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Stau: Betriebsrat will handeln

Volkswagen Stau: Betriebsrat will handeln

Der VW-Betriebsrat dringt nach dem Mega-Stau wegen des Schwertransports vor der FE am Dienstag auf Konsequenzen. „Wir müssen noch viel mehr für die Verkehrs-Infrastruktur rund ums VW-Werk tun“, sagt Jürgen Hildebrandt.

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Stau wegen des Schwertransports: Der Betriebsrat will noch mehr Druck in der Task-Force Verkehr machen.

Quelle: Photowerk (he)

Der Betriebsrat, der auch Mitglied in der Task-Force Verkehr ist, sagt: „Wir teilen den Ärger unserer Kollegen, der nur allzu verständlich ist.“ Wenn schon „ein einzelner Wasserrohrbruch im Landkreis Gifhorn“ dazu führen könne, dass hunderte VW-Beschäftigte „morgens ewig im Stau stehen“, unterstreiche das den dringenden Handlungsbedarf. Dass noch viel mehr zur Verbesserung der Verkehrs-Infrastruktur getan werden müsse, „genau das hat der Betriebsrat immer gesagt.“

Von Schuldzuweisungen sei man zwar weit entfernt: „Auch wir wissen, dass ein Schwertransport mit Überbreite nicht einfach auf der Autobahn stehen bleiben kann.“ Aber die VW-Beschäftigten dürften sicher sein: „Wir nehmen jeden einzelnen Stau zum Anlass, um in der Task-Force noch mehr Druck zu machen.“ Ziel sei ein „stress- und staufreier“ Arbeitsweg für alle Kollegen.

Nach einem Wasserrohrbruch am Zielort Tappenbeck hatte die Polizei am Dienstag einen Konvoi aus Schwertransportern vor der FE geparkt - stundenlange Staus waren die Folge, weil die Parkhaus-Zufahrten blockiert waren.

fra

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