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Starthilfe in Südeuropa: VW holt junge Ingenieure

Volkswagen Starthilfe in Südeuropa: VW holt junge Ingenieure

Volkswagen hat bereits 120 Nachwuchskräfte aus Spanien, Portugal und Italien in sein spezielles Programm für Hochschulabsolventen aus Krisenländern in Südeuropa, aufgenommen.

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Nachwuchskräfte: Robertino Alaimo von den Besucherdiensten (am Steuer) zeigt einer Gruppe von „StartUp Europe“-Teilnehmern aus Italien das VW-Werk.

Die ersten zwölf Ingenieure aus Spanien haben das Programm „StartUp Europe“ durchlaufen - zehn von ihnen erhalten einen unbefristeten Arbeitsvertrag

Seit dem Auftakt von „StartUp Europe“ vor zwei Jahren haben sich rund 6700 junge Frauen und Männer für eine Teilnahme bei VW beworben. „Wir wollen das Programm fortsetzen und möchten andere ermuntern, ihre Aktivitäten ebenfalls auszubauen“, sagt Personalvorstand Horst Neumann.

Betriebsratschef Bernd Osterloh betont: „Besonders junge Leute haben es in Südeuropa schwer, im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Mit dem Programm ‚StartUp Europe‘ bieten wir jungen Spaniern, Portugiesen und Italienern einen aussichtsreichen Start ins Berufsleben.“

Zum Auftakt 2012 hatte sich Volkswagen mit dem Programm zunächst an Hochschulabsolventen aus Spanien und Portugal gerichtet. Anfang 2014 kam Italien hinzu. Die Nachwuchs-Ingenieure werden nach erfolgreicher Bewerbung zunächst für zwei Jahre eingestellt. In den ersten Monaten sind sie in ihrem Heimatland eingesetzt, danach folgen bis zu 21 Monate in einer deutschen Konzerngesellschaft. Ziel ist, dass die jungen Leute später wieder in ihrer Heimat arbeiten.

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