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Spende: 32.000 Euro für „Wolfsburg hilft“

Volkswagen Spende: 32.000 Euro für „Wolfsburg hilft“

Die VW-Mitarbeiter am Standort Wolfsburg unterstützen die Arbeit des Vereins „Wolfsburg hilft“ mit einer Belegschaftsspende von 32.150 Euro. Der Verein setzt sich für Leukämiepatienten und deren Familien ein.

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Spende für „Wolfsburg hilft“: Bernd Osterloh, Petra Neumann-Wollenhaupt, Andreas Brandes und Martin Rosik (v.l.) mit dem symbolischen Scheck.

Betriebsratschef Bernd Osterloh, Betriebsrat Andreas Brandes und der VW-Personalleiter Martin Rosik übergaben den symbolischen Scheck gestern in der Geschäftsstelle des Vereins in Fallersleben.

„Wir sind sehr froh über die großzügige Belegschaftsspende und die verlässliche Unterstützung durch die Mitarbeiter von Volkswagen“, sagte Petra Neumann-Wollenhaupt, Vorsitzende von „Wolfsburg hilft“. Die Spende ermögliche die Typisierung von 643 potenziellen Stammzellenspendern.

„Wir erleben leider immer wieder, dass Menschen auch aus unserem Kollegenkreis von Leukämie betroffen sind. Deshalb wissen wir die praktische Unterstützung von ‚Wolfsburg hilft‘ sehr zu schätzen“, betonte Osterloh. Mit der Belegschaftsspende sollen teure Blutanalysen finanziert werden.

Rosik erinnerte daran, dass auch das VW-Gesundheitswesen im Werk Wolfsburg fortlaufend Typisierungen durchführe. „Sie sind für unsere Mitarbeiter unentgeltlich. Die Kosten trägt Volkswagen gern, weil jede Typisierung die Chance erhöht, dass Leukämie-Kranke ihren genetischen Zwilling finden“, so Rosik-

Die Transplantation von Stammzellen ist für viele Erkrankte die einzige Aussicht auf Heilung. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 11.500 Menschen an Blutkrebs.

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