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Sophia Thomalla testet Golf R auf Eissee: „Der fetzt!“

Volkswagen Sophia Thomalla testet Golf R auf Eissee: „Der fetzt!“

Von 0 auf 100 in 4,9 Sekunden und 300 PS unter der Haube: Mit dem neuen Golf R hat Volkswagen ein Sportauto mit höchster Rallye-Technologie auf den Markt gebracht. Für die WAZ testete TV-Star Sophia Thomalla den Kompaktwagen im schwedischen Arvidsjaur - und die 24-Jährige trat ordentlich aufs Gas: „Der fetzt ja richtig!“

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Schnee und schnelle Autos: TV-Star Sophia Thomalla (re.) und WAZ-Redakteurin Claudia Jeske testeten im schwedischen Lappland den neuen Golf R. Driften auf dem Eis stand auf dem Programm.

Quelle: Harald Fuhr

Der Golf R ist schnell, richtig schnell: Aber gegen Geschwindigkeit hat TV-Star Sophia Thomalla („Die dreisten Drei“, „Let‘s Dance“) nichts. „Ich bin eine Zeit lang zwischen Gelsenkirchen und Berlin gependelt“, erzählt sie der WAZ. „Da bin ich öfter geblitzt worden...“

Das konnte auf dem zugefrorenen Arvidsjaursjön-See in dem Ort mit knapp 5000 Einwohnern, nur 110 Kilometer vom Polarkreis entfernt, nicht passieren. Gut gelaunt, trotz minus 35 Grad, setzte sich die Blondine ans Steuer. Die Fahrtrainer der Volkswagen Driving Experience gaben über Funk Tipps.

Die 18-Zoll-Reifen waren mit Spikes ausgerüstet, gefahren wurde im Race-Modus, um Lenkung direkter und Getriebe schärfer zu machen. „Die erste Runde ist zum Aufwärmen“, sagte die 24-Jährige und schlidderte noch etwas zaghaft durch den kurvigen Parcours auf der 50 Zentimeter dicken Eisschicht.

Dann wurden technische Helfer wie ESP ausgeschaltet (das macht den Wagen Rennstrecken-tauglich) und es hieß Gas geben: Thomalla jagte den Motor im zweiten Gang auf bis 80 km/h und mehr hoch. „Wow“, staunte die Schauspielerin, die privat einen schwarzen Touareg fährt. „Der Wagen hat ordentlich Power. Aber man fühlt sich trotzdem total sicher.“

Mit einem Affenzahn driftete die 24-Jährige übers Eis, in heiklen Kurven entwichen ihr ein paar Flüche in schnoddrigem Berliner-Dialekt. „In Berlin kann ich so aber nicht fahren“, lachte sie. „Da bin ich eh lieber mit dem Fahrrad oder der U-Bahn unterwegs - ist schneller.“ Aber auf dem Eis hatte sie eine ganze Menge Spaß, „die Kiste macht ja auch wirklich alles mit“, lobte sie, während sie den Wagen schrägt durch einen Kreisel-Parcours steuerte.

Rennfahrer-Legende Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, der am Fahrwerk des Golf R mitgearbeitet hat, lobte Fahrerin - und Wagen: „Das war eine tolle Leistung.“

jes

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