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Seltene Fotos und ein Film: „Als der Käfer laufen lernte“

Volkswagen Seltene Fotos und ein Film: „Als der Käfer laufen lernte“

Und er läuft und läuft und läuft... Jeder kennt den Slogan über den Käfer, das verlässliche Automobil von Volkswagen, das in den 1950er Jahren Deutschland eroberte. Das VW-Automuseum widmet sich in einer Sonderausstellung „Als der Käfer laufen lernte“ dem ersten Jahrzehnt des Kult-Autos, es gibt einen historischen Film, über 100 Fotos und natürlich Käfer! Heute ist Eröffnung.

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Automuseum: Eberhard Kittler stellte die neue Käfer-Sonderausstellung vor, die heute eröffnet wird.

Quelle: Manfred Hensel

Anfang der 50er Jahre drehte der Regisseur Franz Schroedter im Auftrag des VW-Generaldirektors Heinrich Nordhoff einen 90-minütigen Dokumentarfilm. „Aus eigener Kraft“ heißt der Imagefilm zum 500.000sten vom Band gelaufenen Volkswagen. „Im Mittelpunkt standen die Mitarbeiter“, sagt Susanne Wiersch von der Stiftung Automuseum. Es gibt Szenen aus der Produktion, von Fahrten mit dem Käfer, dem Weg ins Werk. Der Film wird mit Liebe zum Detail präsentiert: Er läuft auf einem mit Holz verkleideten Fernseher aus den 50ern.

Während der Dreharbeiten entstanden rund 100 Fotografien, die auch in der Ausstellung gezeigt werden – das Bildmaterial ist eine Leihgabe des Hamburger Automuseums Prototyp. Und Käfer dürfen natürlich auch nicht fehlen: Brezelkäfer, Prototypstudien wie der EA 48 sowie ein Transporter warten auf die Besucher. „Der Ovali ist ein Duplikat des einmillionsten Käfers von 1955“, erzählt Automuseums-Chef Eberhard Kittler.

 Die Sonderausstellung im Automuseum (Dieselstraße) läuft bis zum 13. Juli. Parallel erschien das gleichnamige Buch von Käfer-Experte Bernd Wiersch. Er wird im Automuseum am Sonntag, 18. Mai, um 15 Uhr anhand der Bilder über die frühe Käfer-Produktion erzählen. Eintritt: drei Euro.

üt

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