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Saubere Fabriken: VW zog Bilanz

Volkswagen Saubere Fabriken: VW zog Bilanz

Volkswagen sieht sich bei seinen Bemühungen für eine klimaschonende Produktion auf gutem Wege. Zwei Jahre nach Anlauf des Programms „Think Blue.Factory“ zogen gestern in Wolfsburg über 350 Umweltexperten aus 27 Standorten von VW und den Nutzfahrzeugen eine Zwischenbilanz.

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Experten-Austausch: Kalksteinmehl, das in der Lackiererei in Chattanooga anfällt, wird in Industrieteppichböden wiederverwertet.

Bis heute seien bereits mehr als die Hälfte der über 3400 geplanten Umweltmaßnahmen an den Standorten umgesetzt. „Unser Programm zur Steigerung der ökologischen Nachhaltigkeit in der Produktion ist richtungsweisend und wurde international vielfach prämiert und ausgezeichnet“, sagte Hubert Waltl, VW-Markenvorstand für Produktion und Logistik. Die Verbesserungen schonten die Umwelt, reduzierten Kosten und sicherten Arbeitsplätze gleichermaßen. „Unsere Mission lautet deshalb mehr denn je: Saubere Autos aus sauberen Fabriken“, so Waltl.

VW zeichnete auch engagierte Mitarbeiter aus den Standorten für besonderes Engagement im Bereich Umweltschutz aus. Die Standorte Braunschweig und Wolfsburg zeigten zudem neuartige Brennertechnologien in der Komponentenfertigung.„Jede Idee, jede Anregung ist wichtig und reduziert den Einsatz vorhandener Ressourcen. Das Programm ‚Think Blue. Factory‘ lebt besonders vom persönlichen Engagement unserer Mitarbeiter weltweit“, sagte Komponentenvorstand Werner Neubauer.

Bis 2018 will VW den Energie- und Wasserverbrauch, das Abfallaufkommen sowie die Lösemittel- und CO2-Emissionen um 25 Prozent senken.

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