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Russland-Krise kostet dreistellige Millionensummen

Volkswagen Russland-Krise kostet dreistellige Millionensummen

Die Lage in Russland bedeutet für den VW-Konzern nach Einschätzung des Betriebsrats spürbare finanzielle Einschnitte.

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„Das kostet uns dreistellige Millionenbeträge“, sagte VW-Konzernbetriebsratschef Bernd Osterloh gestern. Details zu Art und Umfang der Einbußen nannte er nicht. Osterloh, der auch Mitglied des Aufsichtsrats ist, sagte aber, Russland sei in Summe kein Verlustgeschäft. Der VW-Konzern hatte 2006 eine Fabrik im russischen Kaluga hochgezogen und für den einstigen Hoffnungsmarkt bis 2018 gut eine Milliarde Euro Investitionen eingeplant. Neben den Einbrüchen im Neuwagenmarkt schlägt die Rubel-Abwertung zu Buche.

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