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Rallye-WM: Volkswagen kann die Sensation möglich machen

Volkswagen Rallye-WM: Volkswagen kann die Sensation möglich machen

VW-Pilot Sébastien Ogier bleibt nach dem Auftakt zur Rallye Deutschland klar auf WM-Kurs. Rein rechnerisch ist die Sensation vom Weltmeistertitel im ersten Jahr von Volkswagens WRC-Engagement bereits an diesem Wochenende möglich - aber recht unwahrscheinlich.

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Rallye-WM in Deutschland: VW-Pilot Sébastien Ogier (kl. Foto) bleibt im Polo R WRC auf Titelkurs.

Für eine Überraschung sorgte Volkswagens Nummer Zwei Jari-Matti Latvala. Er kam beim „Shakedown“, vergleichbar mit dem Warm-up in der Formel 1, am schnellsten ins Ziel.

VW-Chefpilot Ogier und und Beifahrer Julien Ingrassia, die Führenden in der Rallye-WM, machten im Polo R WRC ebenfalls einen starken Eindruck. Die viertschnellste Zeit hat aber keine Auswirkungen auf den Startplatz. „Bei Asphalt-Rallyes wird in der Reihenfolge der aktuellen WM-Wertung gestartet. Das ist der Unterschied zu Schotter- und Eis-Rallyes, bei denen sich die Fahrer nach der Qualifikation die Startpositionen aussuchen können“, so ein VW-Sprecher in Trier. Also bleibt es dabei: Vorteil für Ogier. Wer auf Asphalt vorne startet, hat prinzipiell den besten Grip auf der Straße.

Die Rallye Deutschland ist das Heimspiel für VW. In den Weinbergen rund um Trier feuern besonders viele Fans die Fahrer an. Der Rallyesport, so viel sei sicher, erwache in Deutschland langsam aus seinem Dornröschenschlaf. VW bringt am Samstag viele Promis an die Strecke. Bei der legendären Prüfung „Panzerplatte“ werden Fahrer-Legenden wie Jacky Ickx und die Schauspieler Erol Sander und Ingo Naujoks die Volkswagen anfeuern.

wms

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