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Qualitätssicherung: 4000 Gäste beim Familientag im VW-Werk

Volkswagen Qualitätssicherung: 4000 Gäste beim Familientag im VW-Werk

Fast 4000 Besucher blickten am Wochenende hinter die Kulissen der Qualitätssicherung im VW-Werk Wolfsburg. Als Dankeschön hatte der Bereich Mitarbeiter, deren Angehörige und Freunde zu einem Familientag eingeladen.

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Familientag der Qualitätssicherung: Leiter Frank Tuchel (r.) begrüßte am Wochenende fast 4000 Besucher im VW-Werk.

Was passiert, wenn sich ein Airbag aufbläst? Welcher Belastung muss ein Sicherheitsgurt standhalten? Und wie sieht eigentlich ein komplett zerlegtes Fahrzeug aus? Spielerisch aufbereitet und mit vielen spannenden Experimenten präsentierte sich die Qualitätssicherung an diesem Tag.

Frank Tuch, Leiter der Konzern-Qualitätssicherung, freute sich über das große Interesse seiner Belegschaft: „Wir haben in den vergangenen Jahren viele Veränderungen gemeistert und die Qualitätssicherung auf einen sehr guten Weg gebracht. Der Familientag ist ein kleines Dankeschön für die tolle Arbeit unserer Mitarbeiter.“

Während sich die kleinen Gäste auf der Hüpfburg austobten, Gummibärchen im Labor durchleuchteten oder sich in der Wärmebildkamera bestaunten, erlebten die Erwachsenen die vielfältigen Einsatzgebiete der Qualitätssicherung. Großes Interesse weckte die vom Betriebsrat organisierte Tombola. Das eingenommene Geld wird der sozialen Einrichtung „Der Hof“ in Isenbüttel gespendet. „Unsere Kolleginnen und Kollegen schätzen es sehr, wenn sie ihren Familien mal ihre Arbeitsplätze zeigen können. Deswegen unterstützt der Betriebsrat den Familientag“, sagte Betriebsrat-Koordinator Heinz-Joachim Thust.

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