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Premiere: VW zeigt den Twin-Up

Volkswagen Premiere: VW zeigt den Twin-Up

Volkswagen experimentiert beim Kleinwagenmodell Up nicht allein mit sparsamer Antriebstechnik. Die gestern auf der Motorshow in Tokio enthüllte Plug-in-Hybrid-Studie Twin-Up zeigt auch die Instrumente der Zukunft.

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Weltpremiere in Tokio: VW-Entwicklungschef Heinz-Jakob Neußer stellte den Twin-Up vor (l.), der auch einen Ausblick auf neue Instrumente gibt (r.).

Quelle: Manfred Zimmermann info@euromediahouse.de

Der Antrieb ist eine Weiterentwicklung aus dem Ein-Liter-Auto XL1. „Der Twin-Up ist so etwas wie der Bruder des XL1“, sagte Entwicklungschef Heinz-Jakob Neußer. Die Kombination aus Elektro- und Benzinmotor ermöglicht einen Verbrauch von 1,1 Liter auf 100 Kilometer.

Die Plugin-Hybrid-Studie macht auch die künftige Herausforderung für die Entwickler bei VW deutlich. Neue Modelle müssen im Rahmen der Baukastenstrategie von vornherein auf alle möglichen Antriebsarten ausgelegt sein und möglichst auf einem Band gefertigt werden können. Denn wie sich die Nachfrage nach Elektroautos und anderen alternativen Antriebskonzepten entwickelt, kann niemand genau vorhersagen. Man müsse auf alles vorbereitet sein, weil man den Kunden nicht erziehen wolle, so Neußer. „Das Einzige, was wir machen können, ist ein attraktives Angebot.“

Der Twin-Up bekommt neben einer Digitalanzeige mit der Animation für Tacho und Co. als erstes VW-Modell auch ein sogenanntes AMOLED-Display in der Mittelkonsole. Dieser berührungsempfindliche Bildschirm mit organischer LED-Technik soll besonders hochauflösende und klare Darstellungen ermöglichen - mit Infos etwa zu Reichweite, Energieverbrauch oder Streckenverlauf.

wms

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