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Porsche-Film verzögert sich

Wegen Abgas-Affäre bei Volkswagen Porsche-Film verzögert sich

Der Film über die „Porsche-Saga“, für den die Dreharbeiten längst hätten laufen sollen, verzögert sich. Der Grund sind die neuesten Entwicklungen in der Abgas-Affäre bei Volkswagen - das Drehbuch muss erweitert werden. Das berichtete am Wochenende die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

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Blick in den Porsche-Pavillon: Der Film über den Autobauer verzögert sich wegen der Abgas-Affäre.

Quelle: Bernd Weißbrod

Volkswagen. Fast täglich kommen in der Dieselaffäre neue Details ans Tageslicht. Zuletzt wurden Aussagen bekannt, in denen VW-Patriarch Ferdinand Piëch neben anderen auch Ex-VW-Chef Martin Winterkorn und mehrere Aufsichtsratsmitglieder schwer belastet haben soll (WAZ berichtete). „Durch die neusten Wendungen kommen wir in diesem Jahr nicht mehr zum Drehen, wahrscheinlich werden wir erst 2018 damit beginnen“, zitiert die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ Produzent und Ufa-Geschäftsführer Nico Hofmann.

Wie der „Spiegel“ schon 2014 berichtete, solle der dreiteilige Film die Geschichte von Porsche seit der Gründung des ersten Konstruktionsbüros 1931 erzählen. Eigentlich hätte der Film mit der Übernahme Porsches durch Volkswagen 2012 enden sollen. Aber auch die Dieselaffäre solle nun Einzug ins Drehbuch halten.

In dem Bericht der Frankfurter Sonntagszeitung sagt Produzent Hofmann außerdem: „VW und Porsche - das ist einer der großen deutschen Stoffe.“

kn

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