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Pläne für das VW-Automuseum: Auch ein Neubau ist möglich

Volkswagen Pläne für das VW-Automuseum: Auch ein Neubau ist möglich

Ein neues Konzept soll die Attraktivität des VW-Automuseums in der Dieselstraße steigern und mehr Besucher anziehen. „Ziel muss es sein, ein zeitgemäßes Markenmuseum hier in Wolfsburg auf die Räder zu stellen“, sagte der neue Leiter des Automuseums, Eberhard Kittler, gestern beim Neujahrsempfang.

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Neuer Leiter des Automuseums: Eberhard Kittler (re.) übernahm das Amt von Dirk-Michael Conradt.

Quelle: Photowerk (bb)

Kittler, der auch Konzernbeauftragter Volkswagen Classic ist, übernahm das Amt von seinem kommissarischen Vorgänger Dirk-Michael Conradt. Mit dem Bestand von mehr als 300 historischen Volkswagen sei das Automuseum die „Schatzkammer der Marke“, sagte Kittler vor rund 120 Gästen, darunter Ex-VW-Chef Carl H. Hahn und der frühere Audi-Vorstand Franz-Josef Paefgen. Gemeinsam mit dem Zeit-Haus der Autostadt stehe das Automuseum für die „Glaubwürdigkeit einer Marke“, was im Vergleich zu der aufstrebenden Konkurrenz der asiatischen Autobauer ein echter Wettbewerbsvorteil sei, so Kittler.

Gemeinsam mit der Stiftung Automuseum will der neue Chef ein „vernünftiges und tragfähiges Konzept“ entwickeln, um das Museum aus seinem „Dornröschenschlaf“ zu wecken. Er sprach von „einigen Missständen“, unter anderem was den Zustand des Gebäudes betrifft. Zu einem möglichen Neubau wollte sich Kittler nicht näher äußern, aber er sagte: „Eine Nähe zum VW-Werk würde Sinn machen.“

htz

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