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Osterloh entscheidet über Steinmeier

Bundespräsidenten-Wahl: Osterloh entscheidet über Steinmeier

Die niedersächsischen Mitglieder für die Bundesversammlung zur Wahl des nächsten Bundespräsidenten stehen fest: Für die SPD fährt unter anderem VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh nach Berlin, um den Nachfolger von Joachim Gauck zu wählen. Die Liste mit 63 Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft beschloss der Landtag gestern in Hannover.

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Bernd Osterloh: Der VW-Betriebsratschef ist Mitglied der Bundesversammlung 2017.

Quelle: Volkswagen

Wolfsburg/Hannover. Der nächste Bundespräsident wird am 12. Februar 2017 von der Bundesversammlung gewählt, die nur zu diesem Zweck zusammen kommt. Das Gremium besteht aus allen Bundestagsabgeordneten und der gleichen Anzahl gewählter Vertreter aus den Ländern, das sind insgesamt 1260 Mitglieder. Die große Koalition im Bundestag hat sich auf Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als gemeinsamen Kandidaten für die Nachfolge von Joachim Gauck verständigt.

Für viele Bundesländer kommen bekannte Vertreter aus Sport, Film und Musikgeschäft nach Berlin. Die niedersächsischen Grünen schicken Travestiekünstlerin Olivia Jones, für die SPD fährt außer Bernd Osterloh auch die Fußball-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus nach Berlin.

Mit Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe nimmt für die FDP-Fraktion ein Adliger an der Wahl teil. Die CDU in Niedersachsen setzt vor allem auf die parteieigene Prominenz: Sie schickt unter anderen sowohl den neuen Landesvorsitzenden Bernd Althusmann wie auch dessen Vorgänger David McAllister nach Berlin.

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