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Osterloh: Beim Derby schlägt sein Herz für beide Teams

Volkswagen Osterloh: Beim Derby schlägt sein Herz für beide Teams

Zwei Nachbarstädte im Derby-Fieber – und auch bei Bernd Osterloh kribbelt‘s vor der Fußball-Bundesligapartie des VfL Wolfsburg gegen Eintracht Braunschweig am Samstag. Die Daumen drückt er beiden Teams, den Sieg traut er eher dem VfL zu – am meisten aber hofft der VW-Betriebsratschef „auf ein großes und vor allem friedliches Fußballfest“.

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Kein leichtes Spiel: Das Herz von VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh (hier 2009 im VfL-Trikot) schlägt auch für Eintracht Braunschweig.

Geboren in Braunschweig, seit 25 Jahren in Wolfsburg verwurzelt – das Herz des Fußballfans Osterloh schlägt normalerweise für beide Teams. So gesehen ist das erste direkte Derby seit Jahrzehnten eine Zwickmühle für ihn: „Eintracht braucht die Punkte gegen den Abstieg, der VfL fürs internationale Geschäft.“

Ein bisschen mehr schlägt Osterlohs Herz vielleicht für den VfL. Bei den Heimspielen der Grün-Weißen ist er immer im Stadion, bei den Blau-Gelben nicht immer: „Meine Frau und meine Kinder freuen sich ja auch, wenn ich nicht jeden Samstag beim Fußball bin.“ Die Meisterfeier der Eintracht erlebte er als Elfjähriger ebenso mit wie den Titel der VfL-Herren vor vier Jahren: „Und ich muss sagen, das waren außergewöhnliche Erlebnisse für mich.“

Auf ein friedliches Fußballfest hofft Osterloh am Samstag: „Am Montag stehen wir alle wieder Seite an Seite am Band oder sitzen uns im Büro gegenüber.“ Von Chaoten sollten sich die wahren Fans nicht anstecken lassen: „Im Endeffekt geht es nur um Fußball. Im Vordergrund sollte für alle die sportliche Auseinandersetzung auf dem Platz stehen.“

Auf einen Ergebnis-Tip mag sich Bernd Osterloh zwar nicht festlegen, aber: „Wenn es nach der Papierform geht, hat der VfL den Vorteil auf seiner Seite.“

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