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Neue Förderbrücke im VW-Werk

Volkswagen Neue Förderbrücke im VW-Werk

Im Zuge der Erweiterung der Tiguan-Produktion wurde am Wochenende eine 30 Meter lange Förderbrücke im VW-Werk montiert. Über sie gelangen zukünftig die lackierten Rohkarossen aus dem neuen Sequenzrichter in die Montagehalle.

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Spezialisten bei der Arbeit: Im VW-Werk wurde eine 30 Meter lange Förderbrücke zwischen Sequenzrichter und Halle 9 angedockt.

In Millimeterarbeit dockten Spezialisten die zehn Meter breite Förderbrücke an die Halle 9 an, in der die Modelle Tiguan und Touran produziert werden. Über die Förderbrücke wird der im Bau befindliche Sequenzrichter an die Fertigung 2 angebunden. Der 20 Meter hohe Sequenzrichter verfügt über 360 Stellplätze verteilt auf sechs Regalreihen. VW investiert neun Millionen Euro in den Bau des Sequenzrichters.

„Der Neubau war erforderlich, um dem Bedarf der Tiguan- und Touran-Produktion gerecht zu werden, die in den kommenden Wochen auf täglich 1000 Modelle erhöht wird“, erläutert Projektleiter Uwe Kusian. Die Förderbrücke garantiert einen reibungslosen Transport der Rohkarossen in die Montagehalle und optimiert die zuvor manuell angepassten Montagesequenzen.

„Im Rahmen des ehrgeizigen Terminplanes ist die betriebsfertige Übergabe für Ende November vorgesehen“, betont Carsten Rietig, Leiter der Fördertechnikplanung.

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