Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Mobilitäts-Partnerschaft zwischen Hamburg und VW

Volkswagen Mobilitäts-Partnerschaft zwischen Hamburg und VW

Wolfsburg/Hamburg. Bei der neuen VW-Strategie für mehr Elektroautos und Mobilitätsdienste in Ballungsräumen bekommt Hamburg eine Schlüsselrolle. Der Konzern und die Hansestadt verabschiedeten am Montag ein Grundsatzpapier.

Voriger Artikel
VW-Standorte arbeiten nach Zulieferer-Streit wieder
Nächster Artikel
VW informiert Belegschaft über Details für Zukunftspakt

Auf gute Partnerschaft: Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (r.) und VW-Chef Matthias Müller vereinbarten eine Kooperation.

Es geht um neue Ansätze in der Verkehrssteuerung, aber auch um autonomes Fahren und Parken, gemeinschaftlich genutzte Auto-“Pools“, E-Busse und die Senkung von Emissionen. Das Projekt läuft über drei Jahre. Viele Einzelvorhaben sind noch in Planung.

Müller sagte, bei Umwelt, Verkehr und Güteraustausch gebe es jede Mengen „Herausforderungen“: „Wo, wenn nicht in den Metropolen sollten wir diese Aufgaben lösen?“ Hamburg habe hier bereits viel Vorarbeit geleistet - es könne Modellstadt werden. Scholz sagte: „Aufgabe ist es, den wachsenden Verkehr zu bewältigen und sicherzustellen, dass die Lebensqualität unserer Bürger damit vereinbar ist.“

Dienstleistungen neben dem reinen Automobilbau, die E-Mobilität und das autonome Fahren sind Kernpunkte in Volkswagens „Strategie 2025“. Sie soll den Umbau von Europas größtem Autohersteller vorantreiben. Parallel dazu muss VW wegen der Abgas-Affäre aber auch stark sparen. „Verzichtsappelle oder Verbote werden nicht ans Ziel führen“, mahnte Müller mit Blick auf die innerstädtische Luftbelastung aus Verbrennungsmotoren.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell