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Mitarbeiter-Ideen: VW spart 125 Millionen Euro

Volkswagen Mitarbeiter-Ideen: VW spart 125 Millionen Euro

Die Mitarbeiter der VW-Standorte in Deutschland haben im vergangenen Jahr 62.760 Verbesserungsvorschläge gemacht, so viele wie nie zuvor. Aus den Mitarbeiterideen ergeben sich Einsparungen von 125,7 Millionen Euro – 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Ideen-Bilanz 2013: Klaus Schneck, Pirka Falkenberg, Ševket elovi, Friedrich Eichler und Alfons Laumann (v. li.).

Von ihren Vorschlägen profitieren auch die jeweiligen Mitarbeiter: VW schüttete mehr als 21,4 Millionen Euro Prämien an die Ideengeber aus. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2013 mit Kreativität und Engagement neue Spitzenwerte erzielt: Im Vergleich zum Vorjahr erarbeiteten sie 3,5 Prozent mehr Verbesserungsideen“, sagte Pirka Falkenberg, Leiterin des VW-Ideenmanagements. Insgesamt wurden 27.111 Verbesserungsideen prämiert.

„Gute Verbesserungsideen führen zu Innovationen bei Produkten und in der Produktion. Die Volkswagen-Belegschaft leistet damit wertvolle Beiträge zur Beschäftigungssicherung und Wertschöpfung sowie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens“, betonte Betriebsrat Klaus Schneck.

Als „Idee des Jahres“ zeichnete VW einen Vorschlag von zwei Mitarbeitern aus der Aggregate-Entwicklung in Wolfsburg aus. Der aus Serbien stammende Konstrukteur Ševket elovi (46) und der Diplom-Ingenieur Alfons Laumann (50) haben eine innovative Kraftstoff-Schnellkupplung erfunden und weltweit für Volkswagen patentieren lassen. VW spart damit rund 3,5 Millionen Euro pro Jahr.

„Nicht selten sind es dann die kleinen Innovationen, die im weltweiten Konzernverbund eine enorme Hebelwirkung entfalten“, lobte Friedrich Eichler, Leiter der Aggregate-Entwicklung.

htz

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