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Licht aus: Zeichen gegen Pegida

Volkswagen Licht aus: Zeichen gegen Pegida

Volkswagen hat gestern Abend ein Zeichen für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt: Während der Demonstration der islamfeindlichen Pegida-Bewegung in Dresden ließ VW seine gläserne Manufaktur in der sächsischen Landeshauptstadt unbeleuchtet.

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Gläserne Manufaktur in Dresden: Als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit schaltete VW gestern Abend die Beleuchtung aus.

Quelle: Foto: Archiv

„Volkswagen steht für eine offene, freie und demokratische Gesellschaft“, teilte der Konzern mit. Diesen Grundsatz wolle man mit der Verdunklungsaktion unterstreichen. In Köln, wo ein Pegida-Ableger ebenfalls gegen eine angebliche Überfremdung auf die Straße gehen wollte, sollte die Innenstadt dunkel bleiben - inklusive des Doms. Die Aktion ist Teil einer Gegenbewegung unter dem Motto „Licht aus für Rassisten“.

Volkswagen setzt sich mit der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ schon seit Jahren gegen Rassismus und Diskriminierung ein.

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