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Lackiererei: VW investiert 30 Millionen Euro bis 2018

Volkswagen Lackiererei: VW investiert 30 Millionen Euro bis 2018

Mit Investitionen in Höhe von mehr als 30 Millionen Euro bis ins Jahr 2018 macht Volkswagen die Lackiererei der Golf- Fertigung zukunftssicher.

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Mehr als 30 Millionen Euro für Investitionen in der Lackiererei: Werkleiter Jens Herrmann (l.) und Betriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh.

Ein Großteil der Arbeiten soll trotz Produktion im Werksurlaub stattfinden.

Das Spektrum der Investitionen ist groß: Lackentschlammung, Brandschutz, die dritte Decklack-Linie und zwei Lichttunnel. Die neue Technologie ist umweltschonender, braucht weniger Energie und verbessert die Arbeitsbedingungen der rund 2000 Beschäftigten im Lack.

Seit 23 Jahren tut die Lackiererei in Halle 15b ihren Dienst. Ihre Modernisierung hatte der Betriebsrat bereits angemahnt. Betriebsratschef Bernd Osterloh: „Wir müssen vorausschauend handeln, wenn wir zukunftsfähig bleiben wollen. Wir dürfen nicht zu spät investieren.“

In der Lackiererei werden im Werksurlaub Produktion und Umbau im Wechsel laufen. Werkleiter Jens Herrmann: „Drei Lichttunnel wurden bereits gebaut, jetzt folgen zwei weitere. Damit verbessern wir die Qualität der lackierten Karossen. Denn die neue Beleuchtung lässt die Augen der Prüfer nicht so schnell ermüden.“ Außerdem sei es in den umgebauten Tunneln nicht mehr so warm.

Gute Arbeitsbedingungen sind für Herrmann ein wichtiger Faktor: „Mit dem Volkswagen-Weg, mit Teamarbeit und mit der Förderung von Kompetenz stärken wir das Werk Wolfsburg. Ich setze auf eine geschlossene Mannschaftsleistung.“

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