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Kurioses Kunst-Projekt: Currywurst aus VW-Bus

Volkswagen Kurioses Kunst-Projekt: Currywurst aus VW-Bus

Diese Idee ist mehr als originell: Während der nächsten Ausstellung des Kunstmuseums wird ab März ein zur Currywurst-Bude umgestalteter VW-Bulli auf dem Hollerplatz stehen. Künstler Erwin Wurm arbeitet seit Monaten mit Azubis und Ruheständlern von VW an dem Kunstwerk.

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Kurioses Kunstprojekt: Ein Bully wird mit Hilfe von VW-Azubis zur Currywurst-Bude.

Wenn am 22. März in der großen Halle des Kunstmuseum die Ausstellung „Fichte“ des bedeutenden österreichischen Bildhauers Erwin Wurm eröffnet wird, weist bereits vor der Eingangstür eine Skulptur auf die spektakuläre Inszenierung hin: Ein VW-Bulli (Kastenwagen T2b), der eine Metamorphose zum „fetten Würstelstand“ (Wurm) erlebt hat. Und, keine Frage: Während der bis September laufenden Ausstellung wird mittags auf dem Hollerplatz aus dem Kunstwerk heraus die original VW-Currywurst verkauft.

Erwin Wurm ist für seine „fetten“ und deformierten Objekte, für skurril verformte Autos bekannt. Seit November arbeitet er mit einer Gruppe von VW-Azubis aus sechs Ausbildungsberufen, unterstützt von VW-Ruheständlern und dem Automuseum, an dem ebenso originellen wie witzigen Projekt.

Den Kastenwagen Baujahr 1975 fand man mit Hilfe von VW Nutzfahrzeuge Classics in Griechenland. Erleichtert um sämtliche Einbauten dient die Karosserie als Skelett für die Currywurst-Bude - aufgeschäumt mit Styropor und Bauschaum. Peter Christ (VW Berufsausbildung) schwärmt: „Unsere Nachwuchskräfte lösen die technischen Herausforderungen gemeinsam mit viel Engagement, Motivation und Kreativität.“

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