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Krise im US-Geschäft: VW startet Task-Force

Volkswagen Krise im US-Geschäft: VW startet Task-Force

Volkswagen will sein schwaches Nordamerika-Geschäft mit einer Task-Force aus Top-Managern und kürzeren Modellzyklen stärken. Dazu hat VW laut „Automobilwoche“ den „Vorstandsausschuss USA“ ins Leben gerufen.

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Neue Impulse für den US-Markt: Konzernchef Martin Winterkorn hat eine Task-Force ins Leben gerufen.

Dem Gremium gehören neben Konzernchef Martin Winterkorn und dem neuen US-Chef Michael Horn unter anderem Vertriebsvorstand Christian Klingler und Chefentwickler Heinz-Jakob Neußer an. Der Ausschuss kommt sechsmal pro Jahr für je zwei Stunden zusammen. Zuvor fanden die US-Landeschefs von VW nur alle drei bis vier Monate für 30 Minuten beim Vorstand in Wolfsburg Gehör.

Zu den ersten Entscheidungen zählt eine drastische Verkürzung der Modellzyklen bei Jetta (ab 2017) und US-Passat (ab 2018) von sieben auf fünf Jahre. US-Kunden schätzen häufige Modellwechsel.

„Bei Erfolg der US-Strategien werden sie Blaupausen für weitere Märkte“, sagte ein Konzern-Insider der Automobilwoche. Ein Gremium für Südamerika nach dem Muster des US-Ausschusses soll Francisco Javier Garcia Sanz führen, VW-Vorstand für Beschaffung.

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Volkswagen
Volkswagen-Chef Winterkorn: Das große Absatz-Ziel wird schneller erreicht.

Der Volkswagen-Konzern wird voraussichtlich schon 2014 und damit vier Jahre früher als geplant sein wichtiges Absatz-Ziel erreichen. „Wir werden in diesem Jahr wahrscheinlich erstmals mehr als zehn Millionen Fahrzeuge verkaufen, dieses große Ziel hatten wir eigentlich erst für 2018 angestrebt“, sagte Konzernchef Martin Winterkorn der „Bild am Sonntag“.

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