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Kampf gegen den Stau: Neue Fahrspur zur A 39

Volkswagen Kampf gegen den Stau: Neue Fahrspur zur A 39

Mit einer zusätzlichen Fahrspur in der Auffahrt von der Braunschweiger Straße zur A 39 sollen künftig Staus im Berufsverkehr vermieden werden. Der Versuch startet voraussichtlich am kommenden Donnerstag im Rahmen der Sanierungsarbeiten auf der Autobahn.

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A 39: Die neue Verkehrsführung mit einer zusätzlichen Fahrspur in der Auffahrt von der Braunschweiger Straße zur Autobahn soll den Verkehrsfluss verbessern und Staus vermeiden.

Quelle: Sebastian Bisch

So ist die aktuelle Situation an der Braunschweiger Straße: Von zunächst zwei Fahrspuren verengt sich die Autobahn-Auffahrt auf nur eine Spur, die gleichzeitig als Abfahrt von der Autobahn Richtung Mörse dient. Dadurch kommt es im Berufsverkehr oft zu langen Staus in Richtung Süden, wenn die VW-Pendler nach Hause fahren.

So soll die neue Verkehrsführung aussehen: Die Auffahrt von der Braunschweiger Straße erhält voraussichtlich ab 21. Juli eine zusätzliche Fahrspur in Richtung Mörse, gleichzeitig wird die Einfädelungsspur auf die A39 in Richtung Flechtorf verlängert. Autos, die von der Braunschweiger Straße kommen, werden damit in Richtung Mörse oder Flechtorf (A 39) auf zwei Spuren vorsortiert und müssen sich dann erst später auf die Autobahn einfädeln.

Dafür ist die Abfahrt von der A 39 in Richtung Mörse jedoch nicht mehr möglich. Zwischen der Autobahn und der Auf- und Abfahrt wird bereits ab Anfang kommender Woche eine Trennung gebaut. Wer nach Mörse fahren möchte, muss bereits an der Abfahrt Fallersleben die A39 verlassen und über die Frankfurter Straße in Westhagen auf die Braunschweiger Straße fahren. Die Abfahrt von der Braunschweiger Straße Richtung Mörse bleibt möglich.

„Wir hoffen, dass die Verbesserung der Auffahrtssituation von der Braunschweiger Straße auf die A39 dazu führt, dass hier die großen Pendlerströme besser abfließen können. Schließlich führen die Rückstaus in diesem Bereich auch dazu, dass sich viele Menschen alternative Strecken suchen - häufig auch durch die Stadtteile“, sagt Stadtbaurätin Monika Thomas.

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