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Jugendvertretung: Ausbildung soll nicht unter VW-Krise leiden

Volkswagen Jugendvertretung: Ausbildung soll nicht unter VW-Krise leiden

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein erfolgreiches Jahr“ fand jetzt die erste Jugendversammlung des Jahres im CongressPark statt. Die Jugendvertreter der IG Metall begrüßten vor Ort etwa 1800 Auszubildende und Studierende im Praxisverbund aus dem VW-Werk Wolfsburg.

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CongressPark: Unter dem Motto „Gemeinsam für ein erfolgreiches Jahr“ fand jetzt die erste Jugendversammlung statt.

626 junge Männer und Frauen haben im vergangenen September ihre Berufsausbildung oder ihr duales Studium im Werk Wolfsburg begonnen. Sie starten ihren Weg bei Volkswagen inmitten einer für das Unternehmen turbulenten Zeit. Betriebsrat Gerardo Scarpino, sagte als Vorsitzender des Bildungsausschusses: „Wir setzen uns dafür ein, dass die Berufsausbildung bei Volkswagen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihren hohen Stellenwert behält. Unsere Berufsausbildung ist seit Jahrzehnten eine Stütze unseres Unternehmens.“ Den neuen Auszubildenden riet er: „Hängt euch richtig rein, für euch, für eure Zukunft und für den Erfolg von Volkswagen.“

Wie alle Bereiche von Volkswagen spürt nach Einschätzung der Jugendvertretung auch die Berufsausbildung das Bemühen um strenge Investitionsdisziplin. „Dagegen haben wir erstmal nichts. Allerdings muss allen Beteiligten klar sein, dass sich Sparmaßnahmen nicht auf die Qualität unserer Ausbildung auswirken dürfen“, sagt Marcel Poppe, Vorsitzender der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV).

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