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Japanische Schüler besuchten das VW-Werk

Volkswagen Japanische Schüler besuchten das VW-Werk

Besuch aus Fernost: Junge Japaner im Alter von 15 bis 18 Jahren haben jetzt das VW-Werk in Wolfsburg besichtigt und sich über die Berufsausbildung in Deutschland informiert.

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Besuch im VW-Werk: Nicht nur vom Golf GTI Cabrio Austria waren die japanischen Schüler begeistert.

Christoph Görtz, Personalleiter für Ausbildung und Duales Studium, machte die zwölf Schüler aus Fernost mit Theorie und Praxis des dualen Ausbildungssystems in Deutschland vertraut und informierte über die Vielfalt der Berufsausbildung bei Volkswagen: rund 30 Berufe und 20 Duale Studiengänge an zehn Standorten in Deutschland.

In der Ausbildungswerkstatt der Halle 103 drehte sich in Gesprächen mit Rolf Böttger, Ausbildungsleiter Fahrzeugtechnik, und fünf Nachwuchskräften alles um die Ausbildung zu Lackierern und Kraftfahrzeugmechatronikern. Es ging um den Berufsschul-Start in dieser Woche und natürlich um „Das Auto“ - genauer um das Golf GTI Cabriolet Austria, das in gut zwei Wochen bei der IdeenExpo in Hannover zu sehen ist. Die neun Frauen und drei Männer aus Japan waren begeistert vom Projektfahrzeug.

Zuvor lernten die jungen Japaner bei einer Werktour die Fertigung von Golf, Tiguan und Touran kennen. Shuntaro Ono: „Das war ein unglaublich aufregender Tag. Mich hat beeindruckt, dass wir hier eine Autofabrik von innen sehen konnten, mit den vielen Menschen und all den Anlagen und Maschinen“, sagte der 17-Jährige.

Zum Abschluss des Wolfsburg-Tages gab es eine besondere Überraschung: Die Jugendbotschafter trafen „ihren“ Kapitän der japanischen Fußball-Nationalmannschaft, Makoto Hasebe, in der Volkswagen-Arena.

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