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In Rom: Papst empfängt VW-Auszubildende

Volkswagen In Rom: Papst empfängt VW-Auszubildende

Große Ehre für Auszubildende von Volkswagen: Aus Anlass des 70. Jahrestags der Auschwitz-Befreiung wird Papst Franziskus den VW-Nachwuchs im Januar in Rom empfangen, gemeinsam mit einer Gruppe von Auschwitz-Überlebenden.

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Früheres NS-Vernichtungslager Auschwitz: VW-Auszubildende engagieren sich seit Jahren in der Gedenkstätte (Foto l.), jetzt treffen sie gemeinsam mit Auschwitz-Überlebenden Papst Franziskus.

Beim Treffen mit dem Papst am 27. Januar 2015 ist auch Vincenzo Lanzilotti aus Wolfsburg dabei. Gemeinsam mit weiteren VW-Auszubildenden hatte der 22-Jährige dieses Jahr zwei Wochen lang ehrenamtlich in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz/Oswiecim gearbeitet. Dabei wurden sie von Überlebenden des früheren NS-Vernichtungslagers begleitet. Die Auschwitz-Überlebenden aus Polen, Deutschland und der Tschechischen Republik reisen im Januar auch mit den VW-Azubis zum Papst.

Gemeinsam werden sie dem Papst die Erinnerungsstatue des Auschwitz-Komitees übergeben, die für die Förderung der Menschenrechte und die Bewahrung der Erinnerung zuvor schon an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, Bundeskanzlerin Angela Merkel und den israelischen Ministerpräsidenten Shimon Peres übergeben worden ist. „Es ist eine große Sache für mich, an dieser Reise nach Rom teilnehmen zu dürfen. Die Botschaft des Papstes geht auch an uns: Keine Fremdenfeindlichkeit, nie wieder solche Verbrechen, wie sie in Auschwitz geschehen sind“, sagt VW-Auszubildender Till Schumann.

Auschwitz-Überlebender Prof. Felix Kolmer aus Prag betont: „Die Begegnung mit dem Papst ist eine Ehre für uns.“

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