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Herrmann: Wolfsburg hat eine Vorreiterrolle

Volkswagen Herrmann: Wolfsburg hat eine Vorreiterrolle

Für Wolfsburgs neuen Werkleiter Jens Herrmann hat der größte VW-Standort eine Vorreiterrolle im gesamten Konzern. „Ich wünsche mir - und daran arbeiten wir hier alle -, dass wir unsere Ziele im Hinblick auf das Programm und die Qualität der Fahrzeuge, aber auch unsere Kostenziele erreichen“, sagte Herrmann in der Mitarbeiterzeitung „Autogramm“.

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Jens Herrmann: Seit April leitet er das VW-Stammwerk in Wolfsburg.

Mit den Anläufen des Golf Sportsvan und des E-Golf im ersten Halbjahr zeigte sich Herrmann zufrieden. „Beide Autos sind auf den vorgesehenen Stückzahlen, die müssen wir jetzt stabilisieren.“ Hinzu komme aktuell der Golf GTE als Plug-In-Hybrid. „Das ist ein ganz faszinierendes Auto und wird uns im zweiten Halbjahr gut beschäftigen. Wir glauben, dass der GTE sehr gut vom Markt aufgenommen wird“, ist Herrmann überzeugt.

Auch im Werksurlaub stehe die Belegschaft mit Unterstützung der Ferienarbeiter vor einer großen Herausforderung. „Da kommt ein hartes Stück Arbeit auf uns zu. Unsere Kunden in der ganzen Welt möchten unsere Autos haben, das ist ein positives Zeichen. In diesem Sommer haben wir uns daher noch mehr vorgenommen als in den Vorjahren“, so der Werkleiter.

Besonders am Herzen liegt Herrmann die Teamarbeit. „Die Zusammenarbeit, das Gemeinsame, das macht den Erfolg.“ Ein zentrales Thema sei außerdem die Gesundheit der Belegschaft - wobei Herrmann mit gutem Beispiel vorangeht und beim Wolfsburg-Marathon in diesem Jahr den Halbmarathon laufen will.

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