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Gegen Staus: Testprojekt mit 500 Beschäftigten

Volkswagen Gegen Staus: Testprojekt mit 500 Beschäftigten

Mit intelligent vernetzten Daten Staus vermeiden und den Verkehrsfluss verbessern, das ist das Ziel eines vom VW-Betriebsrat geförderten Mobilitäts-Projektes. Es läuft im Januar an. 500 VW-Beschäftigte machen mit, ihre Autos sind mit mobilen Datenerfassungsgeräten ausgerüstet.

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Verkehr auf der A 39: Volkswagen startet ein Mobilitäts-Projekt mit 500 Beschäftigten.

Quelle: Foto: Archiv

Ab Januar werden die Beschäftigten, die in der Region Wolfsburg-Hannover-Magdeburg-Braunschweig leben, die Daten ihrer Autofahrten automatisch anonymisiert an einen Computer bei VW senden. Zusätzlich fließen auch Verkehrsdaten von Scania-Lkw und vom Navi-Hersteller Tom Tom ein.

Ziel des auf ein halbes Jahr Laufzeit veranschlagten Projektes von Konzernmarktforschung, IT und Probandenpool der Konzernforschung: Der zentrale Computer benachrichtigt die 500 Teilnehmer in Echtzeit über Verkehrslagen. Er schlägt individuelle Routen vor oder gibt Tipps für geänderte Abfahrtzeiten, zum Beispiel über eine App auf dem Smartphone. „Im Prinzip geht es um den Aufbau eines datengestützten und intelligenten Verkehrsmanagements. Für manch einen klingt das nach Zukunftsmusik, aber um solche Projekte müssen wir uns kümmern, wenn wir Arbeitsplätze zukunftssicher machen wollen“, sagt Vize-Betriebsratschef Stephan Wolf.

  • VW-Beschäftigte, die noch beim Projekt mitmachen wollen, melden sich per E-Mail an probandenpool@volkswagen.de (Stichwort „Intelligente Mobilität“ und Postleitzahl des Wohnortes).
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