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Gedenkstätte in Auschwitz: VW weitet Engagement aus

Volkswagen Gedenkstätte in Auschwitz: VW weitet Engagement aus

Volkswagen und der VW-Konzernbetriebsrat bauen ihre langjährige Zusammenarbeit mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz (Polen) weiter aus. Im Rahmen der Kooperation sollen gemeinsame Projekte in der Gedenkstätte des früheren NS-Vernichtungslagers entwickelt und finanziell gefördert werden.

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Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz: Vertreter von Volkswagen und des Konzernbetriebsrats kündigten eine Ausweitung ihres Engagement in der Gedenkstätte an.

Nach einem Arbeitstreffen in Wolfsburg, an dem auch Vertreter der Gedenkstätte teilnahmen, sagte Gunnar Kilian, Geschäftsführer des VW-Konzernbetriebsrats: „Unschätzbarer Teil des Aufenthalts unserer Volkswagen-Auszubildenden in Auschwitz ist, dass sie gemeinsam mit polnischen Jugendlichen zur Erhaltung der Gedenkstätte beitragen dürfen und damit den Wunsch vieler Überlebender unterstützen, dass die furchtbaren Verbrechen der Nationalsozialisten nie in Vergessenheit geraten dürfen“, so Kilian, der wie Betriebsratschef Bernd Osterloh dem Stiftungsrat der Jugendbegegnungsstätte angehört.

Der Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees, Christoph Heubner, sagte: „Dieser Besuch unterstreicht die enge Beziehung zwischen den Menschen bei Volkswagen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gedenkstätte Auschwitz.“

VW-Auszubildende reisen seit mehr als 20 Jahren nach Auschwitz, um gemeinsam mit Jugendlichen aus Polen zum Erhalt der Gedenkstätte beizutragen.

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