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Forschungsfabrik findet Kooperationspartner

Volkswagen Forschungsfabrik findet Kooperationspartner

Ab 2015 soll nahe der Auto-Uni eine Forschungsfabrik für automobilen Leichtbau entstehen, in der 200 Wissenschaftler arbeiten. Die Universität Braunschweig (TU) und Volkswagen übernehmen die Federführung beim 120-Millionen-Euro-Projekt.

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Partner: Armin Plath, Jürgen Leohold, Jürgen Hesselbach, Werner Neubauer, Klaus Dilger (v.l.).

Wolfsburg will sich mit vier Millionen Euro beteiligen - eine Ratsvorlage ist in Vorbereitung. Als Kooperationspartner schlossen sich gestern fünf Unternehmen dem Dach-Verein Open Hybrid LabFactory an.

Prof. Werner Neubauer (Markenvorstand VW) und Prof. Jürgen Hesselbach, Präsident der TU Braunschweig, begrüßten die Mitglieder, die jeweils eine Million Euro zuschießen: DowAksa, Engel Deutschland, IAV, MAGNA International und Siempelkamp. Dr. Armin Plath und Prof. Klaus Dilger stellten das Projekt vor. Dilger betonte: „Diese öffentlich-private Partnerschaft auf Augenhöhe ist einmalig in Deutschland.“

Ziel ist es, Leichtbaukomponenten für den Fahrzeugbau großserienfähig zu machen - ein Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität, gefördert vom Bund.

VW beteiligt sich mit achteinhalb Millionen Euro, weitere Mittel sollen später eingeworben werden.Bauherr ist die Wolfsburg AG. Prof. Hesselbach hofft: „Ausbildung und Forschungsarbeit werden profitieren.“ Prof. Neubauer verspricht sich „Wettbewerbsvorteile und eine Reduzierung von Entwicklungszeiten“. Oberbürgermeister Klaus Mohrs sieht in dem Projekt „einen wichtigen Baustein für die Stadtentwicklung“.

amü

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