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Ferienjobber: VW lobt starke Leistung

Volkswagen Ferienjobber: VW lobt starke Leistung

Kurz vor Ende der dreiwöchigen Werksferien zieht VW eine positive Bilanz der Produktion während der Urlaubszeit. Alle Ziele seien bislang mehr als erfüllt worden, heißt es vom Unternehmen.

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Der Golf läuft auch im Werksurlaub vom Band: Uwe Ortel (l.), Abteilungsleiter der Montagelinie 3, ist hochzufrieden mit der Arbeit der Ferienjobber, einer von ihnen ist Nils Steudtner.

Quelle: Florian Heintz

„Der Mannschaft gilt meine Hochachtung“, sagte gestern Uwe Ortel, Abteilungsleiter der Montagelinie 3. Trotz der kurzen Einarbeitungszeit der Ferienjobber stimme sowohl die geplante Stückzahl als auch die Qualität der Fahrzeuge. „In der letzten Woche hat die Mannschaft die zehnstündige Nachtschicht hervorragend gemeistert“, betont Ortel.

Bis einschließlich Freitag arbeitet die 2600 Mitarbeiter zählende Urlaubs-Belegschaft aus Stammbeschäftigten, Ferienjobbern und Kollegen von anderen Konzern-Standorten noch einmal in einer Frühschicht. „Die Kolleginnen und Kollegen, die eigens für die Werksferien zu einer bunten Mannschaft zusammengestellt worden sind, machen einen exzellenten Job“, sagt auch Betriebsrat Eckhard Krebs.

Nils Steudtner (21) aus Braunschweig ist einer der insgesamt 1170 Ferienjobber, die während der Urlaubszeit aushelfen. Normalerweise besucht er die Schule und holt sein Abitur nach, jetzt baut er die Innenverkleidung der A- und C-Säule und des Dachhimmels in den Golf ein. Steudtner spricht von einer „super positiven Erfahrung“ und lobt vor allem die Teamarbeit an der Montagelinie. „Jeder hilft jedem“, sagt der Ferienjobber.

Ein Lob, das Janosch Kochale (20) aus Wittingen von der VW-Stammbelegschaft gerne zurückgibt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit („Es sind einige Leute dabei, die noch nie an einem Montageband gestanden haben“) laufe alles reibungslos. „Ohne die Ferienjobber könnten wir die Stückzahl nicht schaffen. Sie sind hilfsbereit und zuverlässig“, sagt Kochale.

Wolfgang Hübner (44) arbeitet normalerweise in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, bis Ende des Jahres hilft er im Stammwerk aus. „Ich sehe gerne mal etwas Neues“, sagt Hübner.

htz

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