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Fairer Handel boomt: Über 50 Tonnen Kaffee

Volkswagen Fairer Handel boomt: Über 50 Tonnen Kaffee

Von Sesamriegeln über Kaffee, O-Saft und Lebkuchen bis hin zu den aus alten Getränkedosen handgefertigten Mini-Autos (CanCars) - bei Volkswagen blüht der faire Handel. „Im vergangenen Jahr hatten wir noch mal ein ordentliches Wachstum“, sagt Betriebsrats-Koordinatorin Daniela Cavallo.

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Positive Bilanz des fairen Handels bei Volkswagen: Betriebsrätin Daniela Cavallo und Martin F. Cordes, Leiter Hotellerie und Gastronomie der Service Factory.

Flaggschiff bei den fair gehandelten Produkten ist und bleibt der Kaffee: „2013 haben wir 51.062 Kilo verbucht. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Steigerung von mehr als 20 Prozent“, sagt Martin F. Cordes, Leiter Hotellerie und Gastronomie der Service Factory.

„Mit Kauf und Vertrieb der fair gehandelten Produkte setzt unsere Belegschaft nicht nur ein Zeichen gegen Ausbeutung, sondern wir sichern Existenzen“ - zum Beispiel von Kleinbauern auf Madagaskar. Von dort kommen die aus weggeworfenen Getränkedosen hergestellten CanCars, die es zum Beispiel im VW-Shop an Tor 17 zu kaufen gibt. 378 Stück wurden 2013 verkauft, bis April waren es in diesem Jahr schon wieder 98 Exemplare.

1000 Panettone, 1000 Panettoncini und 5600 Tafeln „Gute Schokolade“ sind weitere Zahlen der Jahresbilanz 2013. Cordes: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Produkten, um unser Sortiment zu erweitern. Voraussetzung ist natürlich Qualität. Aktuell prüfen wir den Einsatz von Fair-Trade-Reis in der Zentralküche.“

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