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Erster Spatenstich: VW baut Zentrum für Fahrzeugsicherheit

Volkswagen Erster Spatenstich: VW baut Zentrum für Fahrzeugsicherheit

142 Meter lang ist die hochmoderne Schlittenbahn, auf der die VW-Beschäftigten in der Forschung & Entwicklung (FE) künftig zum Beispiel Airbags und Gurte erproben. Mit 64 km/h werden dort Unfälle simuliert - die Daten helfen, Autos von Volkswagen noch sicherer zu machen. Jetzt war erster Spatenstich für die neue Halle 71c, in der die Schlittenbahn aufgebaut wird.

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Erster Spatenstich: In der neuen Halle 71 (Modell) werden künftig Bauteile getestet und Rückhaltesysteme ausgelegt.

Für den Neubau des Fahrzeugsicherheitszentrums im Norden der FE (auf der Fläche zwischen Halle 71a und Rampe zur Halle 71) gibt es viele Gründe: Verschärfte Anforderungen an Fahrzeugsicherheit und Bündelung der Kompetenz an einem zentralen Ort sind zwei entscheidende. Technisch setzt die neue Schlittenbahn zudem weltweit Maßstäbe: Sie kann auch komplexe Unfälle simulieren.

8000 Quadratmeter Nutzfläche hat die neue Halle 71c. Auf drei Etagen werden Schlittenbahn, Prüfstände und Arbeitsplätze untergebracht. Die Schlittenbahn soll übrigens schon Ende 2015 in Betrieb gehen - komplett fertig ist das Gebäude voraussichtlich Ende 2016. Kai Schweingruber (Leiter TE Services): „Wir haben lange auf den Tag gewartet, an dem der erste Spatenstich stattfinden kann. Der Bau selbst bleibt anspruchsvoll.“

Betriebsrat Stefan Helmsing nutzte die Gelegenheit, um vorab alle Verantwortlichen daran zu erinnern, dass mit dem neuen Fahrzeugsicherheitszentrum auch zusätzlich Fachkompetenz entwickelt wird. „Das ist praktizierte Standortsicherung.“

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