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Empfang im Vatikan: VW-Azubi traf Papst

Volkswagen Empfang im Vatikan: VW-Azubi traf Papst

Diesen Tag wird VW-Azubi Vincenzo Lanzilotti (22) aus Wolfsburg nie vergessen: Gemeinsam mit einer Delegation des Internationalen Auschwitz Komitees (IAK) und Überlebenden des ehemaligen Vernichtungslagers reiste der angehende Kfz-Mechatroniker in den Vatikan und traf dort Papst Franziskus.

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Empfang im Vatikan: VW-Azubi Vincenzo Lanzilotti (li. u. Foto re. verdeckt hinter dem Papst) war dabei, als IAK-Chef Christoph Heubner die „Gabe der Erinnerung“ an Papst Franziskus überreichte.

„Ich bin katholisch getauft worden, aber mit dem Glauben bin ich mir nicht immer so sicher. Jetzt habe ich Papst Franziskus getroffen, den ich schon lange bewundere“, sagte Lanzilotti. „Bei der Audienz habe ich die besondere Aura dieses Menschen gespürt. Ich weiß nicht genau, was es ist. Aber ich nehme das Gefühl von großer Wärme und Freundlichkeit mit.“ Der Wolfsburger bewundert Papst Franziskus vor allem, weil er für die Menschenwürde und gegen Antisemitismus eintritt.

Vincenzo Lanzilotti und zwei weitere VW-Auszubildende aus Braunschweig und Hannover wurden vom Papst empfangen, weil sie im Sommer an der Erhaltung der Gedenkstätte Auschwitz in Polen mitgearbeitet hatten.

Gemeinsam überreichten die Gäste dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche die „Gabe der Erinnerung“. Mit der Erinnerungsstatue ehrt das IAK herausragende Persönlichkeiten, die sich für die Achtung der Menschenrechte und die Bewahrung der Erinnerung an die Opfer von Auschwitz einsetzen.

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