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E-Mobilität: VW elektrisierte 35.000 Besucher in Berlin

Volkswagen E-Mobilität: VW elektrisierte 35.000 Besucher in Berlin

Der Weg ins Zeitalter der Elektromobilität ist für Volkswagen noch lang. Mit E-Up und E-Golf sind inzwischen die ersten Schritte getan. Und das große Interesse an den E-Mobilitätswochen in Berlin mit 35.000 Besuchern wertet der Konzern als positives Signal.

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E-Mobilitätswochen: VW zählte in den beiden vergangenen Wochen rund 35.000 Besucher in Berlin-Tempelhof.

„Nach der Euphorie der letzten Jahre ist etwas Realität eingekehrt“, räumt VW-Generalbevollmächtigter Stephan Grühsem ein. Daraus folgerte die Erkenntnis: „Wenn die Menschen nicht zur Elektromobilität kommen, dann muss die Elektromobilität ein Stück weit zu den Menschen gehen.“

Getreu diesem Motto ließ VW in den beiden vergangenen Wochen auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof die große Sause „Electrified!“ steigen: Fast ein Dutzend Konzerte mit über 15.000 Besuchern, dazu kamen 400 Auto-Journalisten und rund 1100 Händler nach Berlin. Bei den Publikumstagen machten die Gäste mehr als 4500 Testfahrten mit VW-Elektroautos. „Die Rückmeldungen waren durchweg positiv“, so Grühsem.

Große Hoffnungen setzt VW auf den Golf GTE, der im Spätsommer zu den Händlern rollt. Der Plug-in-Hybrid kombiniert einen Verbrennungsmotor mit einem Elektromotor, der sich an der Steckdose aufladen lässt. „Der GTE hat das Potenzial, zu einem echten Verkaufshit zu werden“, sagt Grühsem.

Die Stadt Wolfsburg könnte bei der E-Mobilität aus Sicht des VW-Kommunikationschefs eine Vorreiterrolle einnehmen, zum Beispiel bei der Ausstattung von Fuhrparks oder bei der Ladeinfrastruktur. „Wir sind in Wolfsburg anderen Städten in vielerlei Hinsicht voraus und könnten mit gutem Beispiel vorangehen.“

htz

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