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China: VW verlängert Vertrag bis 2041

Volkswagen China: VW verlängert Vertrag bis 2041

Das teilte VW gestern in Berlin mit, wo der neue Vertrag bei einem Treffen von VW-Chef Martin Winterkorn, Chinas Ministerpräsident Li Keqiang und Kanzlerin Angela Merkel unterzeichnet wurde. Vor allem der Bereich alternativer Antriebe soll beim Ausbau der Partnerschaft im Vordergrund stehen.

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Treffen in Berlin: Chinas Ministerpräsident Li Keqiang (l.), Bundeskanzlerin Angela Merkel und VW-Chef Martin Winterkorn bei der Vertragsunterzeichnung.

Der VW-Konzern baut in seinem wichtigsten Absatzmarkt China langfristig weiter auf den örtlichen Partner FAW. Die Wolfsburger verlängern ihr Gemeinschaftsunternehmen mit FAW auf dem weltgrößten Automarkt nach gut 20 Jahren Kooperation bis zum Jahr 2041.

Darüber hinaus investiert VW mit seinem Partner SAIC in ein Prüfgelände in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Die Testanlage wird südöstlich vom Standort Urumqi errichtet, der im August 2013 den Betrieb aufgenommen hat. „Die heutigen Vereinbarungen ebnen den Weg dafür, dass sich die Automobilindustrie in China nachhaltig entwickelt und der Volkswagen-Konzern mit seinen Joint Ventures vom Wachstum profitieren wird“, sagte Winterkorn.

VW ist in China mit zwei Joint-Venture-Partnern unterwegs: FAW und SAIC. Ein örtlicher Partner ist dort Vorschrift. VW hatte die Zusammenarbeit mit SAIC bereits 2002 bis zum Jahr 2030 fortgeschrieben.

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