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China-Reise mit Winterkorn: Merkel besuchte VW-Werk

Volkswagen China-Reise mit Winterkorn: Merkel besuchte VW-Werk

Zum Auftakt ihrer dreitägigen China-Reise stand Volkswagen ganz oben im Terminkalender von Angela Merkel (CDU). Gemeinsam mit VW-Chef Martin Winterkorn besuchte die Bundeskanzlerin gestern das VW-Werk in Chengdu.

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Auftakt der China-Reise: Kanzlerin Angela Merkel und VW-Chef Martin Winterkorn (l.) schauten sich gestern das Werk in Chengdu an.

Quelle: Kay Nietfeld

Dort besichtigte Merkel unter anderem den Fertigungsbereich. Ein Schwerpunkt war die umweltfreundliche Produktion. „Volkswagen baut voll auf die Innovationskraft Chinas, denn dieser Markt setzt mit zukunftsweisenden Trends wichtige Impulse für unsere Industrie“, sagte Winterkorn.

Die Bundeskanzlerin besuchte außerdem das Ausbildungs-center und die Montagehalle des Werkes. Merkel interessierte sich besonders für die Berufsausbildung in China und sprach mit den jungen VW-Auszubildenden über ihre Erfahrungen. Das beeindruckte auch die Kanzlerin: VW hat als erstes Unternehmen in China das Prinzip der dualen Ausbildung eingeführt. „Die Menschen sind der Schlüssel zu unserem Erfolg“, betonte VW-China-Chef Jochem Heizmann.

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Der VW-Konzern stampft in China die nächsten Werke aus dem Boden: Am Rande des Besuchs von Kanzlerin Angela Merkel in der Volksrepublik gab der VW-Vorstand um Martin Winterkorn die Pläne bekannt.

Der Volkswagen-Konzern nimmt auf seinem weltweit wichtigsten Markt China die Fabriken Nummer 18, 19 und 20 in Angriff. Noch Ende dieses Jahres werde in Tianjin nahe der Hauptstadt Peking ein Werk für die Schnellschaltautomatik DSG eröffnen, teilte Volkswagen gestern mit. Außerdem kündigte der Konzern zwei neue Fahrzeugfabriken an; eine davon ebenfalls in Tianjin und die zweite in der Stadt Qingdao in der Ostküsten-Provinz Shandong. Beide Fahrzeugwerke sollen zusammen zwei Milliarden Euro kosten.

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