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Bildungsrallye: VW-Mitarbeiter fuhren durch Afrika

Volkswagen Bildungsrallye: VW-Mitarbeiter fuhren durch Afrika

Sie sind wieder zurück: In 18 Volkswagen fuhren 50 Teilnehmer quer durch Afrika eine „Bildungsrallye für Ruanda“. Mit dabei waren sieben VW-Beschäftigte und etliche aus dem VW-Umfeld.

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Waren unterwegs in Ruanda: Ferdinand Schultz, Maik Patzwaldt, Lothar Brune, Hans-Henning Nathow, Peer Schladebusch und Hendrik Peusch (v. li.).

Der Clou: Am Zielort Kigali wurden die Tour-Fahrzeuge verkauft. Das Geld bekommen Schulträger in Ruanda.

Die Rallye mit dem Titel „go4school“ war Bildungsreise, Abenteuer und soziales Engagement zugleich. „Es geht nicht um Tempo wie bei der ,Rallye Paris-Dakar‘, sondern um Schulbildung in Ruanda“, sagt Hans-Henning Nathow aus Schwülper, Initiator der Tour und Mitarbeiter von VW Nutzfahrzeuge.

Die gut 3000 Kilometer lange Tour durch Tansania, Kenia, Uganda und Ruanda fand unter dem Dach der christlich motivierten Gesellschaft „Opportunity in Aktion“ statt. Unterwegs besuchten die Teilnehmer neben Schulprojekten zum Beispiel Reisbauern und Teefarmer, die mit Microkrediten als Hilfe zur Selbsthilfe unterstützt werden.

VW Nutzfahrzeuge war einer der Sponsoren und hat 14 ausrangierte Amarok gestiftet. Sie waren Begleitfahrzeuge bei der „Paris-Dakar“. Ergänzt wurde die Flotte durch zugekaufte VW. Auch Ferdinand Schultz (Leiter Haus Rhode) steuerte und spendete einen gebrauchten Touareg. Am Ziel in Kigali wurden die Fahrzeuge an lokale Partner übergeben. 250.000 Euro für Bildung in Ruanda sollten durch Fahrzeuge, Spenden und Sponsoren zusammenkommen.

Die Teilnehmer „haben miteinander erlebt, dass sich gemeinschaftliches Engagement lohnt. Jede und jeder ist durch diese Erlebnisse ein Botschafter dafür geworden, dass privates Engagement möglich und sinnvoll sein kann, wenn man die richtigen Partner hat“, sagt Peer-Detlev Schladenbusch, Industrieseelsorger bei VW, der die Tour begleitete.

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