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Bildungsministerin bei VW: Lob für moderne Ausbildung

Hoher Besuch in Wolfsburg Bildungsministerin bei VW: Lob für moderne Ausbildung

Hoher Besuch am Freitag im VW-Werk: Bundesbildungsministerin Johanna Wanka besuchte den Autohersteller, um sich über die duale Berufsausbildung und über die Digitalisierung der Berufsbildung bei VW zu informieren. Am Ende des Termins war sie beeindruckt.

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Lob für die Ausbildung bei Volkswagen: Bundesministerin Johanna Wanka besuchte das VW-Werk in Wolfsburg.

Quelle: Volkswagen

Wolfsburg. „Die Digitalisierung gibt es in jedem Ausbildungsbereich“, betonte Karlheinz Blessing, VW-Vorstand für Personal und IT. „Wir setzen auf digitale Lernformen bei unseren Auszubildenden, bilden aber auch unsere Ausbilder ständig weiter.“ Ralph Linde, Leiter der Volkswagen Group Academy, gab aber auch zu: „Nicht alle sind begeistert von der Digitalisierung.“ Viele Mitarbeiter hätten Angst, dass Computer künftig ihren Job übernehmen würden. „Diese Ängste wollen wir abbauen“, betonte Linde. Denn: Die Digitalisierung erfasse nicht nur die Technik und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine, sondern auch unser soziales Verhalten - darauf wolle man alle Mitarbeiter vorbereiten.

Dann gab es in Halle 16c (Werkzeugbau) ganz praktische Beispiele für die Bildungsministerin zu sehen: So stellten Azubis der Politikerin virtuelles Schweißen vor - und drückten Wanka das digitale Schweißgerät und den (realen) Schutzhelm in die Hand. Andere Azubis zeigten der Ministerin, wie sie mit einem 3D-Drucker Verkleidungsteile für den „Wörthersee“-GTI herstellen. Andere präsentierten im Rahmen der Aktion „Jugend gründet“ realisierte Forschungsergebnisse wie die vernetzte Ampel (ermöglicht eine grüne Welle) und Schnürsenkelarretierungen für Sneakers. Ministerin Johanna Wanka war beeindruckt und lobte die Verknüpfung von dualer und digitaler Berufsausbildung: „Vorbildlich!“

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