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Beste VW-Azubis: Drei kommen aus der Region!

Volkswagen Beste VW-Azubis: Drei kommen aus der Region!

Die Wolfsburgerinnen Carina Polochowitz (25) und Maren Wisweh (27) sowie Annika Jeremias (23) aus Flechtorf zählen zu den weltweit besten Auszubildenden des Volkswagen-Konzerns. Sie wurden kürzlich gemeinsam mit 37 weiteren Nachwuchskräften aus 15 Ländern für besondere Leistungen während der Ausbildung geehrt.

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Gehören zu den weltbesten VW-Azubis: Maren Wisweh, Carina Polochowitz und Annika Jeremias (v.l.).

Die Auszeichnungen überreichten Volkswagen Konzern-Chef Martin Winterkorn, Personalvorstand Horst Neumann und Betriebsratschef Bernd Osterloh - für die jungen Auszubildenden ein unvergesslicher Moment. „Es war ein besonderes Gefühl, von Herrn Winterkorn die Hand geschüttelt zu bekommen. Beeindruckend war, dass er sich für jeden Einzelnen Zeit genommen hat“, berichtet Maren Wisweh, die zur Kauffrau für Bürokommunikation ausgebildet wurde. Mit ihren Leistungen empfahl sie sich für eine zweijährige Zusatzqualifizierung zur Euro-Management-Assistentin und gewann dabei Einblicke in die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche. „Besonders interessant waren die drei Monate bei Seat in der Werkleitung Martorell“, sagt Wisweh rückblickend.

Carina Polochowitz ist Zerspanungsmechanikerin im Werk Wolfsburg. Neben handwerklichem Geschick beim Drehen, Fräsen oder Schleifen gehört dazu auch das Programmieren computergesteuerter Maschinen. Bereits zum Ende ihrer Ausbildung wurde die 25-Jährige in den Talentkreis für junge Fachkräfte aufgenommen. Dass sie zu den besten Azubis des VW-Konzerns gehört, kam für die Neuhäuserin trotzdem „völlig unerwartet“. Erfreulich waren die Reaktionen: „Nachbarn und Freunde gratulierten mir - es war der Wahnsinn.“

Annika Jeremias wurde als Duale Studentin bei Volkswagen Financial Services in Braunschweig zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen ausgebildet und machte an der Welfenakademie ihren Bachelor in Betriebswirtschaftslehre. Ihr Arbeitgeber fördert sie im Kreis „Junge Talente“ weiter. Als die Flechtorferin die Nachricht von ihrer Auszeichnung erhielt, war die junge Mutter gerade von der Arbeit freigestellt. „Das zeigt, dass man beim Volkswagen-Konzern auch in der Elternzeit nicht vergessen wird“, sagt Jeremias. Inzwischen arbeitet die 23-Jährige wieder in Teilzeit und will jetzt vor allem Beruf und Familie unter einen Hut bringen.

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