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Ausblick: Jobticket, Shuttles, Nordhoff-Straße

Volkswagen Ausblick: Jobticket, Shuttles, Nordhoff-Straße

Das lang ersehnte Jobticket für die VW-Beschäftigten kommt zum 1. Januar 2014 und stößt schon heute auf großes Interesse. Bis Mitte Oktober lagen 410 Anträge für vergünstigte Fahrkarten im öffentlichen Personennahverkehr vor. Wichtig: Jeder Zehnte ist ein Neukunde und will künftig vom Auto auf Bus oder Bahn umsteigen.

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Quelle: Foto: Archiv

Mit dem Jobticket werden die Fahrkarten für VW-Beschäftigte um 15 Prozent günstiger als das vergleichbare Extra-Abo. Bis zum Start im Januar wird sich die Zahl der Anträge erwartungsgemäß noch deutlich erhöhen. „Wenn wir die Quote von zehn Prozent Neuanträgen halten können, ist das ein schöner Erfolg. Das Jobticket hilft auch dabei, für weniger Staus im Berufsverkehr rund ums VW-Werk zu sorgen“, sagt Betriebsratskoordinator Jürgen Hildebrandt.

Der Betriebsrat will außerdem die Nutzung der internen Shuttle-Busse noch attraktiver gestalten, vor allem in den Nebenzeiten zwischen Früh- und Spätschicht. „Mein Wunsch ist es, den Verkehr über Internet und Smartphone in Echtzeit darzustellen“, erklärt Hildebrandt. Die Fahrgäste hätten dann jederzeit verlässliche Informationen über die Abfahrtszeiten an ihren Haltestellen und könnten die Busse noch spontaner nutzen.

Nach dem Ausbau der Oststraße im nächsten Jahr will die Stadt voraussichtlich ab 2015 ihr „Meisterstück“ abliefern: Sanierung und Ausbau der Heinrich-Nordhoff-Straße auf sechs Spuren. Hildebrandt: „Das wird sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, der sicher problematisch wird. Hinterher werden sich aber alle fragen: Warum hat man das nicht schon vor zehn Jahren gemacht?“

  • Nähere Informationen zum Jobticket gibt es im Internet unter www.vrbonline.de und in der Abozentrale der Verbundgesellschaft Region Braunschweig (VRB), Telefon 0531/383-2050. Informationen zur Task-Force Verkehr gibt es im Internet unter www.taskforce-verkehr.de.

htz

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