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Angst vor Greenpeace: VW verschärft Kontrollen

Volkswagen Angst vor Greenpeace: VW verschärft Kontrollen

Die VW-Aufsichtsratssitzung am Freitag in Wolfsburg findet unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt! Es wird mit weiteren Protest-Aktionen der Umweltschützer von Greenpeace gerechnet.

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Greenpeace stieg Volkswagen aufs Dach: Die letzte Aktion der Umweltaktivisten vor wenigen Wochen.

Quelle: Kevin Nobs

Deshalb gibt es bereits seit Mittwoch verschärfte Kontrollen an den Werkstoren. Lange Staus sind die Folge.

VW hatte die Belegschaft zuvor im Intranet über die Maßnahme informiert - allerdings ohne Angabe von Gründen. Trotz der Vorwarnung herrschen seit Mittwoch teils chaotische Zustände auf den Straßen rund ums Werk. Mitarbeiter benötigen für die Anfahrt per Auto bis zu eine halbe Stunde mehr Zeit.

Der Werkschutz schaut derzeit ganz genau hin, wer ins Werk hinein will und was derjenige mit sich führt. Bei VW ist die Angst groß, dass der Weltkonzern wieder einmal durch die Aktion einer handvoll Umweltaktivisten vorgeführt wird.

Bei der letzten Aufsichtsratssitzung am 9. November gelangten Umweltschützer von Greenpeace auf das Dach des streng bewachten Tor Sandkamps. Die Aktivisten verwandelten das VW-Logo in einen CO2-Schriftzug. Auch eine Tagung der VW-Kontrolleure Ende September begleitete Greenpeace mit einem Protest.

Und unvergessen bleibt die spektakuläre Aktion im Jahr 2013, als die Umweltaktivisten das riesige VW-Logo auf dem Dach des Verwaltungshochhauses in Wolfsburg besetzten.

Jetzt will sich VW nicht erneut von Greenpeace aufs Dach steigen lassen.

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