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„A chance to play“: VW-Hilfsprojekte erreichten schon über 60.000 Kinder

Volkswagen „A chance to play“: VW-Hilfsprojekte erreichten schon über 60.000 Kinder

Das Hilfsprogramm „A chance to play“ der VW-Belegschaften hat bislang mehr als 60.000 Kinder in den Armenvierteln Brasiliens erreicht. „Damit haben wir unser Ziel schon jetzt überschritten - und das, obwohl unser Programm noch bis Jahresende läuft“, sagte VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh der WAZ.

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Perspektiven für Kinder in brasilianischen Favelas: Die Hilfsprojekte der VW-Belegschaften setzen unter anderem auf Sport und Musik. Das Programm hat jetzt ein neues Logo (l.).

Mit dem Hilfsprogramm anlässlich der Fußball-WM soll Kindern in den Favelas rund um die VW-Standorte eine Perspektive gegeben werden. „Mit rund zwei Millionen Euro Spenden unserer Kolleginnen und Kollegen haben wir zwölf konkrete Hilfsprojekte geschaffen, die allein bis heute von über 26.000 Kindern und Jugendlichen in Anspruch genommen wurden“, sagte Osterloh. Durch Bildungsmaßnahmen mit brasilianischen Partnern seien zusätzlich 20.000 Kinder erreicht worden. Hinzu kommen laut Osterloh eine Spielwoche in 200 Gemeinden und eine weitere Aktion mit über 2000 beteiligten Hilfsorganisationen.

„A chance to play“ ist ein Sonderprogramm des VW-Betriebsrats im Rahmen der Aktion „Eine Stunde für die Zukunft“. „Die Mehrzahl der Projekte werden wir kontinuierlich weiterführen. Unser Ziel ist die nachhaltige Hilfe“, so Osterloh. Finanziert werden die Projekte über Spenden der VW- und Audi-Beschäftigten. Der Betriebsrat will weitere Spender finden. In diesem Zuge gibt es erstmals seit dem Start von „Eine Stunde“ ein neues Logo, das alle Aktionen kennzeichnen soll. Osterloh: „Insbesondere wollen wir nun auch die Belegschaften von MAN und Porsche als Unterstützer für unsere Hilfsprogramme gewinnen.“

htz

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