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20.000 Euro für Opfer des Grubenunglücks

Volkswagen 20.000 Euro für Opfer des Grubenunglücks

Eine Spende über 20.000 Euro für die Opfer des Grubenunglücks in der Türkei übergab jetzt Jörn Hartig, Leiter Volkswagen Marketingkommunikation, an Betriebsratskoordinator Heinz-Joachim Thust und Betriebsrat Ömer Köskeroglu.

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20.000 Euro für Opfer des Grubenunglücks: Heinz-Joachim Thust, Ömer Köskeroglu und Jörn Hartig (v.l.) mit dem Scheck.

In der Braunkohlegrube im türkischen Soma starben im Mai 300 Bergleute nach einer Explosion. Der Betriebsrat hatte daraufhin zu Spenden für die Opfer aufgerufen.

„Volkswagen ist eng mit der Türkei und der türkischen Gesellschaft verbunden. Das zeigen wir mit unseren Partnern unter anderem in der langjährigen Initiative ‚Volkswagen spricht Türkisch‘. Für uns war es selbstverständlich, dass wir die Spendenaktion des Betriebsrats unterstützen“, sagt Hartig.

Thust, Betriebsratskoordinator für den Bereich Marketing ergänzt: „Hier geht es um die Menschen. Volkswagen und seine Beschäftigten übernehmen Verantwortung - weit über den Werkszaun hinaus. Das ist fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur.“

„Das Unglück hat bei den Kolleginnen und Kollegen große Betroffenheit ausgelöst. Viele Beschäftigte haben, wie ich selbst, türkische Wurzeln. Die Solidarität mit den Opfern in der Türkei ist groß“, so Köskeroglu, VW-Betriebsrat und Mitglied des Vorstands der türkischen Gemeinde in Deutschland.

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