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108 Doktoranden stellten ihre Forschung vor

Volkswagen 108 Doktoranden stellten ihre Forschung vor

Wolfsburg. Elektromobilität, Vernetzung und neue Mobilitätskonzepte: 108 junge Wissenschaftler stellten gestern im Wolfsburger Mobile-Life-Campus die Themen ihrer Doktorarbeiten vor. Rund 600 Fachbesucher informierten sich beim Doktorandentag 2016 des Volkswagen-Konzerns über die aktuellen Forschungsarbeiten.

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Doktorandentag: Doktorandin Anne-Maren Koch (li.) stellt Ihre Untersuchung über Aspekte zur Repräsentanz von Frauen im Management vor.

„Die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist heute bedeutender als jemals zuvor“, sagte Ralph Linde, Leiter der Volkswagen Group Academy. „Digitalisierung und Vernetzung prägen Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft neu und stellen uns vor komplexe Herausforderungen. Hochqualifizierter Nachwuchs ist also wichtiger denn je.“

Der VW-Konzern fördert derzeit 404 Doktoranden bei ihrer Promotion und arbeitet weltweit mit renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. „Ich bin beeindruckt von der Qualität und Vielfalt der Forschungsprojekte, die wir mit jungen Forscherinnen und Forschern im Volkswagen Konzernverbund realisieren. Damit stärken wir die Innovationskraft aller Konzernmarken“, sagte Vize-Betriebsratschef Stephan Wolf.

Im Themenbereich Industrie 4.0 beispielsweise stellten Timo Bänziger und Johannes Teiwes ihre Arbeiten zur Mensch-Roboter-Kooperation vor. Bänziger beleuchtet das Umfeld der intelligenten Fabrik, während Teiwes auf die Nutzung künstlicher Intelligenz fokussiert. Anne-Maren Koch aus dem Bereich Personal und Organisation untersucht Aspekte zur Repräsentanz von Frauen im Management.

Im Bereich Fahrzeug- und Antriebstechnik bewertet Nesrine Boughanmi neue Belüftungskonzepte für zukünftige Elektrofahrzeuge mit automatisierter Steuerung. Im Bereich Elektronik untersucht Michael Stecher die ergonomische Gestaltung und Bewertung berührungsfreier Gestensteuerung für innovative Fahrzeug-Cockpits.

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