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VW

Landgericht Hildesheim

Urteil im Abgas-Skandal: Kläger bekommt Auto-Kaufpreis von VW zurück

Abgas-Affäre: VW muss laut Gerichtsurteil den Kaufpresi für einen Skoda Yeti erstatten.

Das Landgericht Hildesheim hat VW am Dienstag dazu verpflichtet, für einen Dieselwagen mit Schummelsoftware den Kaufpreis zu erstatten. Der Kläger hatte 2013 von einem Autohaus in Gifhorn einen Skoda Yeti für rund 26.500 Euro gekauft.

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Volkswagen

Neue Dokumente belasten Winterkorn in VW-Abgasskandal

Im VW-Abgasskandal belasten bisher unbekannte interne Dokumente nach einem Zeitungsbericht den früheren Konzernchef Martin Winterkorn. Diese legen demnach nahe, dass Winterkorn früher über illegale Abgas-Manipulationen Bescheid gewusst haben könnte als bisher bekannt. 

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Volkswagen

VW-US-Chef Woebcken: „Wir lieben dieses Land!“

Automesse in Detroit: VW-USA-Chef Hinrich Woebcken und WAZ-Redakteur Florian Heintz (r.) vor dem I.D. Buzz.

Seit April 2016 leitet Hinrich Woebcken das Nordamerika-Geschäft von Volkswagen. Seine wichtigste Aufgabe als Vorsitzender der Volkswagen Group of America ist es, das schwache US-Geschäft von VW in Gang zu bringen. WAZ-Redakteur Florian Heintz sprach mit Woebcken am Rande der US-Automesse in Detroit.

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Vorwürfe der Abgasmanipulation

Fiat-Chrysler-Chef: Wer uns mit VW vergleicht, hat was geraucht

Sergio Marchionne, Chef von Fiat Chrysler hat Vorwürfe der Abgasmanipulation und einen Vergleich mit Volkswagen scharf zurückgewiesen.

"Wer uns mit dem deutschen Unternehmen vergleicht, hat etwas Illegales geraucht!“: Der Chef des italienisch-amerikanischen Autokonzerns Fiat Chrysler (FCA) hat Vorwürfe der Abgasmanipulation und einen Vergleich mit Volkswagen scharf zurückgewiesen.

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Beschuldigter in der Abgas-Affäre

Verhaftetem VW-Manager drohen 169 Jahre Gefängnis

Verhaftetet VW-Manager Oliver S.: Ihm drohen bis zu 169 Jahre Gefägnis.

Der wegen mutmaßlicher Beteiligung am Abgas-Skandal in Florida festgenommene VW-Manager Oliver S. bleibt in Haft. Dem Deutschen droht im härtesten Fall eine Gefängnisstrafe von 169 Jahren.

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Volkswagen-Abgasaffäre

US-Justiz ermittelt gegen sechs VW-Manager

Im Visier der US-Justiz: Der frühere VW-Entwicklungsvorstand Heinz-Jakob Neußer (gr. Bild). Bereits verhaftet wurde VW-Manager Oliver S. (kl. Bild).

Auch nach der Einigung von Volkswagen mit dem US-Justizministerium im Abgas-Skandal gehen die Ermittlungen in den USA weiter. Zittern müssen sechs VW-Mitarbeiter, gegen die Strafanzeigen vorliegen. Bekanntester Manager im Visier der Ermittler ist der frühere VW-Entwicklungsvorstand Heinz-Jakob Neußer (56).

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Volkswagen zahlt 4,3 Milliarden Dollar

"Belegschaften dürfen nicht unter Strafen leiden"

US-Justizministerin Loretta Lynch (l.) und Gina McCarthy (r.), die Präsidentin der US-Umweltbehörde EPA, informieren während einer Pressekonferenz im US-Justizministerium in Washington über die Einigung auf Strafzahlungen in Höhre von 4,3 Milliarden Dollar (4,1 Mrd Euro) im Diesel-Skandal mit dem Volkswagen-Konzern.

Mit weiteren Milliardenbußen und Strafanzeigen gegen mehrere Manager ziehen die US-Behörden Volkswagen im Abgas-Skandal zur Rechenschaft. Der Wolfsburger Konzern einigte sich mit dem Justizministerium in Washington auf Zahlungen über 4,3 Milliarden Dollar (4,1 Mrd Euro).

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Volkswagen

Verhafteter VW-Manager: Jetzt spricht der Vater von Oliver S.

In den USA verhaftet: VW-Manager Oliver S.

Dem am Wochenende in den USA festgenommenen VW-Manager Oliver S. (48) wird vorgeworfen, eine Schlüsselrolle im Diesel-Skandal gespielt zu haben. Für die Familie und Klassenkameraden in seiner Heimat Stadthagen ein unvorstellbarer Umstand.

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