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Abgasaffäre bei VW
Diesel-Affäre

EU-Fahnder übergeben Ermittlungen zu VW der Staatsanwaltschaft

Abgas-Affäre bei Volkswagen: EU-Fahnder übergeben die Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft.

Monatelang hatten EU-Fahnder in der Abgasaffäre bei Volkswagen ermittelt. Jetzt hat das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung Bilanz gezogen – und offenbar konkrete Hinweise auf Fehlverhalten von Verantwortlichen des Autokonzerns gefunden.

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VW Abgasaffäre

Jetzt konkrete Beschuldigte bei Zulieferer Bosch

VW Dieselskandal: Die Staatsanwaltschaft hat nun drei konkrete Beschäftigte von Zulieferer Bosch im Visier.

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat bei ihren Ermittlungen gegen den Autozulieferer Bosch im Zusammenhang mit der Diesel-Affäre nun drei konkrete Beschäftigte im Visier. Gegen sie wurde ein Verfahren wegen des Anfangsverdachts der Beihilfe zum Betrug bei einer möglichen Manipulation der Abgasnachbehandlung eingeleitet.

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VW weist Vorwürfe zurück

Bericht: VW-Diesel nach Umrüstung nicht sauber

Was bringt das Software-Update? Ein ZDF-Bericht regte Zweifel an der Wirksamkeit der Diesel-Umrüstung. Volkswagen wies diesen Vorwurf zurück.

Volkswagen hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach die von den Abgas-Manipulationen betroffenen Dieselfahrzeuge die Stickoxid-Grenzwerte auch nach der Umrüstung nicht einhalten. Die Vorwürfe, die das Magazin „ZDF zoom“ gestern unter Berufung auf interne Unterlagen des Konzerns erhob, bezeichnete Volkswagen in einer Stellungnahme als „nicht zutreffend“.

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VW Abgasaffäre

VW zum Diesel-Rückruf: Alle Umrüstungen genehmigt

Diesel-Rückruf bei VW: Die nötigen Genehmigungen sind da, jetzt kann zügig umgerüstet werden.

Manipulationen an Millionen von Dieselmotoren, Milliardenzahlungen, Umrüstung - die Abgasbetrügereien halten VW in Atem. Aber jetzt kann zügig umgerüstet werden: die nötigen Genehmigungen sind da. Für 800 000 Autos einer Marke fehlte bislang die Freigabe.

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Volkswagen

Dieser Wolfsburger klagt gegen VW

Enttäuschter Kunde: Claus H. aus Wolfsburg klagt gegen VW und fordert eine Entschädigung für seinen Skoda Yeti, der von den Abgas-Manipulationen betroffen war.

In der Diesel-Krise haben die Wolfsburger den Schulterschluss mit Volkswagen gezeigt. Zwar hinterließ der Abgas-Betrug auch in der VW-Heimat empörte Mitarbeiter und enttäuschte Kunden - aber eine Klage gegen den mächtigen Konzern, das ist eine Ausnahme. Genau diesen Schritt ist der Wolfsburger Claus H. gegangen.

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VW Abgasaffäre

Ministerien müssen 3276 Dienstwagen umrüsten

VW Abgasaffäre: 3276 Dienstwagen der Bundesregierung müssen jetzt umgerüstet werden.

Wegen des VW-Abgasskandals müssen auch 3276 Dienstwagen der Bundesregierung nachgerüstet werden. Das teilte das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage der Grünen im Bundestag mit, wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" am Freitag berichtet.

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Unterdurchschnittliches Wachstum

VW zieht Niedersachsens Wirtschaft runter

VW prägt nicht nur Wolfsburg, der Autokonzern beeinflusst auch die gesamte niedersächsische Wirtschaftskraft. Inmitten der Diesel-Krise wirkt sich das für 2016 allerdings nachteilig aus.

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Abgas-Affäre

Auch Büro von VW-Chef Müller durchsucht

Im Zuge der Audi-Razzia haben Ermittler in dieser Woche offenbar auch das Büro von VW-Chef Matthias Müller in Wolfsburg durchsucht. Dabei sollen Dokumente beschlagnahmt worden sein, berichtet die "Bild am Sonntag".

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Abgasaffäre

VW attackiert Staatsanwaltschaft nach Razzia bei Audi

Großrazzia bei Audi: Volkswagen hat die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft München ungewöhnlich scharf kritisiert.

Nach der Großrazzia bei Audi im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal hat VW die Vorgehensweise der Staatsanwaltschaft München scharf kritisiert. Wie das "Handelsblatt" berichtete, waren im Zuge der Razzia auch Räume der von VW mit internen Ermittlungen beauftragten US-Kanzlei Jones Day durchsucht worden.

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US-Richter lehnt Kautionsantrag ab

VW-Manager Oliver S. bleibt in Haft

Oliver S.: Der VW-Manager bleibt in den USA in Haft.

Der wegen des Abgas-Skandals in den USA angeklagte VW-Manager Oliver S. (48) bleibt in Haft. Einen Antrag auf Freilassung gegen Zahlung einer Kaution lehnte der zuständige Richter Sean Cox am Donnerstag bei einer Anhörung in Detroit ab.

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VW Abgasaffäre

Umwelthilfe kündigt weitere Klage an

Abgasskandal bei VW: Die Deutsche Umwelthilfe hat eine weitere Klage angekündigt.

Die Deutsche Umwelthilfe hat wegen des Abgasskandals bei Dieselfahrzeugen eine weitere Klage angekündigt. Eigene und auch andere Untersuchungen des Abgasverhaltens von VW-Diesel nach dem Softwareupdate zeigten weiter stark überhöhte Stickoxidemissionen, sagte der Bundesgeschäftsführer der Umwelthilfe, Jürgen Resch, am Dienstag. Die Klage richte sich gegen eine offensichtlich rechtswidrige Rückrufanordnung des Kraftfahrtbundesamtes (KBA).

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Konzern schafft trotzdem satten Gewinn

VW-Kernmarke wieder mit schwachem Betriebsergebnis

VW-Chef Matthias Müller:  „Das vergangene Jahr war ein anspruchsvolles, aber dennoch ein bemerkenswert erfolgreiches Jahr für uns."

Die gewinnschwache Kernmarke bleibt das Sorgenkind von Volkswagen. Vor allem dank ertragreicherer Töchter wie Porsche und Audi gelang dem Konzern im vergangenen Jahr insgesamt wieder ein satter Gewinn - während die Autos mit dem VW-Logo noch weniger Ergebnis abwarfen als 2015.

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