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Sicherheitswochen Gifhorn
Schwimmkursus für Kinder
Aller Anfang ist schwer: Wer sich sicher im Wasser bewegen will, muss die richtige Koordination von Arm- und Beinbewegung beherrschen.

Auf dem Weg zum Seepferdchen hat die Gruppe von Schwimmmeister Ralf Neumann die ersten Unterrichtseinheiten absolviert. Es geht voran, inzwischen bei dem einen oder der anderen mit weniger Schwimmreifen am Arm.

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Sicherheitswochen: Schutzimpfung
Schutz gegen Grippe und Co.: Dr. Joseph Kraft. Leiter des Gifhorner Gesundheitsamtes, empfiehlt eine Impfung gegen Krankheiten, ist aber gegen eine Pflicht.

Sicher ist sicher – oder ist sicher, dass nichts sicher ist? Beim Thema Impfen gibt’s für den Leiter des Gesundheitsamtes des Landkreises Gifhorn, Josef Kraft, kein Vertun: „Ich plädiere in jedem Fall dafür.“ Eine Absage erteilt er aber einer Impfpflicht.

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Sicheres Trinkwasser
Kreis Gifhorn: Der Wasserverband investiert jährlich rund fünf Millionen Euro, damit die Verbraucher sauber und sicher mit Trinkwasser versorgt werden.

Es kommt einfach so aus dem Hahn, und kaum jemand denkt darüber nach. Doch es ist ein gewaltiger Aufwand notwendig, um im Landkreis Gifhorn die sichere Versorgung mit Trinkwasser zu gewährleisten.

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AZ-Sicherheitheitswochen: Gifhorner Polizei-Experte gibt Senioren wertvolle Tipps
Vorm Enkeltrick gewarnt: Hermann Salge informierte in Gifhorns Mehrgenerationenhaus über die häufigste Betrugsmasche am Telefon.

Abzocke am Telefon - die wohl bekannteste und trotzdem nach wie vor klappende Masche ist und bleibt der Enkeltrick. Hermann Salge, Beautragter für Kriminalprävention bei der Gifhorner Polizei, und Uwe Altmann, Leiter der Isenbütteler Polizeidienststelle, informierten am Mittwoch darüber im Mehrgenerationenhaus.

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Verkehrserziehung am Sibylla-Merian-Gymnasiums in Leiferde
Ohne Regeln geht es nicht: Verkehrserziehung mit Hans-Heinrich Kubsch stand jetzt am Sibylla-Merian-Gymnasium an.

Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer und vor allem dunkler. Für das Sibylla-Merian-Gymnasium in Leiferde war es deshalb jetzt wieder an der Zeit, Hans-Heinrich Kubsch, Verkehrssicherheitsberater der Polizei Gifhorn, zum Verkehrserziehungsunterricht für die fünften und sechsten Klassen einzuladen.

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90 Prozent der Opfer kannten den angreifenden Hund
Leonie kennt ihren Retriever Kimba: Bei vielen Opfern von Hundeangriffen mangelte es jedoch am Wissen über Hunde und am falschen Verhalten den Tieren gegenüber.

„Hunde, die bellen, beißen nicht und wenn sie mit dem Schwanz wedeln, kann sowieso nichts passieren.“ Diese landläufige Meinung ist schlichtweg falsch. Jahr für Jahr kommt es zu tausenden von Bissverletzungen durch Hunde. Kinder werden dabei häufig in Kopf und Hals gebissen, heißt es in der Beißstatistik des Deutschen Ärzteblattes.

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Dauerbrenner Wildunfälle
Achtung, Wildwechsel: Dem Landkreis Gifhorn droht in diesem Jahr ein neuer Rekord an Unfällen.

Das Thema Wildunfälle bleibt ein Dauerbrenner im Kreis Gifhorn. Auch in diesem Jahr steuert er nämlich auf einen neuen Rekord zu. Fachleute appellieren an die Verkehrsteilnehmer, Warnschilder unbedingt ernst zu nehmen und an jenen Brennpunkten deutlich langsamer zu fahren.

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Erste-Hilfe-Kursus des DRK in Stüde
Lehrgang absolviert: 15 Teilnehmer zählte das DRK jetzt beim Erste-Hilfe-Kursus in Stüde.

Wenn man fit in Erste Hilfe ist, kann man mindestens Verletzte versorgen, bis die Profis vom Rettungsdienst eintreffen. Und womöglich rettet man so Menschen in Not sogar das Leben.

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Gifhorn
Dreiste Gewinnspielabzocke: Die Verbraucherberatung der Awo warnt vor vermeintlichen Gratis-Angeboten – der Nutzer zahlt mit seinen persönlichen Daten.

Wer sich durch das Internet klickt, ist nicht immer sicher unterwegs – und muss damit rechnen, dass dreiste Gauner auf das schnelle Geld aus sind. Christa Hagemann von der Verbraucherberatung der Awo kennt die Fälle und warnt jetzt vor einer besonders dreisten „Gewinnspiel-Abzocke“.

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Kinder sollen zu Fuß oder per Rad zur Schule kommen
Sicherer Schulweg: Damit die Kinder lernen, sich im Verkehr zu bewegen, sollten sie häufiger zu Fuß zur Schule kommen.

Der Schulweg sollte seltener mit dem Auto bestritten werden. Dazu ruft Sicherheitsexperte Lutz Dietrich von der Kreisverkehrswacht Eltern in Gifhorn auf. Kinder sollten viel häufiger zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen – oder gebracht werden. Das würde unter anderem den Schulweg am Ziel übersichtlicher und damit sicherer machen.

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Bruno-Kuhn-Straße bei Gamsen
Unfallschwerpunkt Bruno-Kuhn-Straße: Hainbuchenhecken neben der Neubokeler Straße sollen die Autofahrer zwingen, am Stop-Schild anzuhalten.

Hainbuchenhecken sollen vom kommenden Jahr an einen Unfallschwerpunkt bei Gamsen entschärfen: Als Sichtschutz sollen sie Autofahrer auf der Neubokeler Straße künftig dazu zwingen, vor der vorfahrtberechtigten Bruno-Kuhn-Straße anzuhalten.

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Geldanlage, Kredite, „Versicherungen“, Altersvorsorge – hier finden Sie die wichtigsten Rechner. mehr