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Flüchtlinge im Raum Wolfsburg
Wolfsburg

Kontakt zu Menschen: Flüchtlinge verkaufen Schuhe

Voll im Job: Die Flüchtlinge Homaun Hosseiny und Azrakhsh Dashna arbeiten seit September bei Reno. Das enge Zusammenwirken von Michael Borchert, Marcel Standar und Kristina Scarati (v.l.) macht es möglich.

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt anzukommen, ist für viele Flüchtlinge alles andere als leicht. Umso schöner, wenn es mit professioneller Unterstützung doch gelingt.

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Velpke

Integrationskurse: Flüchtlingsunterstützer fordern mehr Individualität

Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache und Kultur: (v.l.) Furat Mulla Isa, Ank Leuschner-Canters, Issak Tekle, Eden Asefa und Joachim Leuschner.

Eine Prüfung nicht zu bestehen, ist niemals schön. Geschieht dies am Ende von einem mehrmonatigen Integrationskurs, ist dies für motivierte Flüchtlinge ein ziemlicher Schlag ins persönliche Kontor.

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Sechsstellige Summen gefordert

Unterbringung von Flüchtlingen: Helfer werden zur Kasse gebeten

Flüchtlinge in Wolfsburg: Weil sie für Menschen aus Syrien Verpflichtungserklärungen unterschrieben haben, sollen 45 Wolfsburger jetzt hohe Summen zahlen.

Weil sie Verpflichtungserklärungen für Flüchtlinge unterschrieben haben, sollen 45 Wolfsburger rückwirkend fünf- bis sechsstellige Summen an das Jobcenter.

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Spannende Experimente

Großer Aktionstag: 235 Flüchtlinge erkundeten das Phaeno

Aktionstag für Flüchtlinge: Die Organisatoren Kathrin Heidemann vom Phaeno, Günter Schütte von der Flüchtlingshilfe und Anke Jahns vom Integrationsreferat der Stadt.

Das Phaeno öffnete am Montag seine Türen nur für Flüchtlinge. Das Wissenschaftsmuseum hatte gemeinsam mit Stadt und Flüchtlingshilfe zu dem Aktionstag eingeladen, „um den neuen Bürgern Wolfsburgs die Scheu zu nehmen“.

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Forderung vor der Landtagswahl

Keine Abschiebungen von Flüchtlingen

Klare Zielsetzung: Die Flüchtlingsunterstützer Günter Schütte, Willi Dörr und Wolfram Gaden (v.l.) treten gegen mögliche Abschiebungen nach Afghanistan ein.

30 junge Afghanen, die in Wolfsburg Zuflucht gefunden haben, sollen in ihre Heimat zurückkehren. Dagegen machen Wolfsburger Flüchtlingsunterstützer mobil.

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Integration Point Wolfsburg

Anlaufstelle für arbeitssuchende Flüchtlinge

Gebündelte Kompetenz: Agentur für Arbeit, Jobcenter, Stadt und Wolfsburg AG arbeiten beim „Integration Point“ für Flüchtlinge ab 1. Oktober noch enger zusammen.

Arbeitsagentur, Jobcenter und Stadt bündeln ab 1. Oktober im Gebäude der Wolfsburg AG in der Porschestraße 2 ihre Kräfte: Ein „Integration Point“ im zweiten Obergeschoss wird die neue, zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge, die die deutsche Sprache lernen und Arbeit suchen wollen.

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Flucht und Migration

Kunstprojekt: Ein Flüchtlingsschiff machte Halt in der Autostadt

„Mit Sicherheit gut ankommen“: Im Rahmen des Kunstprojekts zu Flucht und Migration machte ein echtes Flüchtlingsschiff Halt in der Autostadt.

Ein Flüchtlingsschiff am Autostadt-Anleger. Mit dieser Aktion will ein Künstler auf Flucht und Migration aufmerksam machen.

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Neue Mitarbeiterin im Velpker Rathaus

Aziza Al-Radami unterstützt Flüchtlinge

Verstärkung für die Flüchtlingsarbeit: Aziza Al-Radami (M.) ist neue Flüchtlingsbetreuerin in der Samtgemeinde Velpke. Künftig ist zu dem Thema ein enger Austausch mit Margrit Niemann vom DRK Grasleben geplant.

Licht und Schatten liegen oftmals dicht beieinander. Seit wenigen Wochen gibt es eine neue Flüchtlingsbetreuerin im Rathaus in Velpke. Die Stelle hat die Samtgemeinde geschaffen. Zugleich gibt es aus Sicht der Samtgemeinde deutlich zu wenig Geld vom Landkreis für die Betreuung von Flüchtlingen, so dass es zu einer Klage kommen könnte.

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Familienzentren laden ein:

„Demokratie leben“: Ausflüge mit Flüchtlingsfamilien

Unterwegs mit Flüchtlingsfamilien: Dazu laden die Familienzentren in Westhagen und Detmerode ein.

Wenn Fremde zu Freunden werden: Ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend, das in den Familienzentren in Westhagen und Detmerode durchgeführt wird, lädt zu Ausflügen mit Flüchtlingsfamilien ein.

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Verein Willkommen in Lehre

Fünf Flüchtlinge starten eine Berufsausbildung

Kulturtreff in Lehre: Bei einer Bildungsveranstaltung setzen sich Flüchtlinge mit deutscher Fachsprache für technische Berufe auseinander.

Der Weg auf den deutschen Arbeitsmarkt ist gerade für Flüchtlinge nicht leicht. Dass ein Einstieg als Azubi mit Unterstützung möglich ist,, zeigt eine eindrucksvolle Zwischenbilanz des Vereins Willkommen in Lehre.

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Neue Jobs: Lokal in der Poststraße

Brüder aus Damaskus betreiben das Syriana

Die Brüder Mohamad (l.) und Khaled Tayfur (2.v.l.) betreiben ein syrisches Restaurant in der Poststraße – und schufen dort drei weitere Jobs.

Die Brüder Tayfur aus Damaskus kamen im Januar 2015 in Deutschland an und zogen vor gut einem halben Jahr aus München nach Wolfsburg, wo schon ihre Eltern ein neues Zuhause gefunden hatten. Auf Sozialhilfe wollten die beiden aber nicht auf Dauer angewiesen sein: Sie übernahmen jetzt ein Restaurant in der Poststraße und schufen so noch drei weitere Jobs für Bekannte. Die Familie Hicheri – Wolfsburger mit tunesischen Wurzeln – unterstützten sie bei Behördengängen und Formularen.

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Intensivkurse für Nichtschwimmer

Premiere im Hallenbad Sandkamp: Flüchtlinge lernen schwimmen

Arbeiten Hand in Hand: Günter Schütte von der Flüchtlingshilfe, Geschäftsbereichsleiter Reiner Prill, Werner Jacob von der DLRG und TV-Jahn-Geschäftsführer Dirk Räke-Maresté (v.l.).

Stadt, DLRG, TV Jahn und Flüchtlingshilfe bieten gemeinsam Intensiv-Schwimmkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. Auch viele Flüchtlinge nehmen an den Kursen teil. Jetzt finden die Kurse erstmals während der Sommerferien im Hallenbad Sandkamp statt.

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