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VfL Wolfsburg Zwei ernsthafte Gründe für den Erfolg
Sportbuzzer VfL Wolfsburg Zwei ernsthafte Gründe für den Erfolg
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23:35 12.09.2011
Setzte viele Akzente in der Offensive: VfL-Rechtsaußen Patrick Ochs (l.) streicht Lob von Trainer Magath ein. Dem gefiel auch der Teamgeist auf dem Platz (r.) Quelle: Photowerk

Die Mannschaft

Es wächst etwas zusammen, auch weil sich die Spieler in der vergangenen Woche außerhalb des Trainings zusammengesetzt haben. „Das ist wichtig, um sich kennenzulernen, einander näherzukommen“, so Magath. „Nur so findet sich die Mannschaft. Unser Problem war, dass jeder für sich gearbeitet hat. Gegen Schalke war es mehr ein Miteinander.“ Und das soll so bleiben. Daher kündigt Magath schon jetzt an: „Wir werden auch in der nächsten Woche wieder etwas außerhalb des normalen Trainings zusammen machen, um die mannschaftliche Geschlossenheit zu fördern.“

Die Offensive

Mit einer Spitze (Srdjan Lakic) und drei offensiven Spielern (Patrick Ochs, Mario Mandzukic, Rasmus Jönsson) dahinter erarbeitete sich der VfL in 60 guten Minuten gegen Schalke so viele Torchancen wie lange nicht mehr. „Vor allem in der Luft hatten wir einige Möglichkeiten, waren sehr präsent“, freut sich Magath. „Schade“, fand er, „dass Laki nicht getroffen hat.“ Lakic hatte bei seiner Startelf-Premiere einige Kopfball-Chancen. „Aber es ist klar, dass ihm beim ersten Spiel die Sicherheit noch fehlt.

Die wird mit den nächsten Spielen kommen“, verspricht Magath. Stark waren auch die beiden Außen. Bei Youngster Jönsson tritt Magath noch etwas auf die Euphorie-Bremse: „Er hat gezeigt, dass er ein Gewinn ist, aber man darf jetzt keine Wunderdinge erwarten. Im körperlichen Bereich muss er noch zulegen.“ Bei Ochs ist nun klar, dass er eher vorn als auf der Außenverteidiger-Position eingeplant wird. „Ich war zufrieden mit ihm. Und auch wenn er noch weiterspielen wollte, habe ich ihn ausgewechselt, weil er humpelte. Da will ich nichts riskieren“, so Magath.

rs