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Aktuell VfL überlegen, aber verliert: Wolfsburg spielt, Gladbach trifft

VfL Wolfsburg VfL überlegen, aber verliert: Wolfsburg spielt, Gladbach trifft

Die einen spielen, die anderen treffen: Trotz zum Teil deutlicher Überlegenheit verlor der VfL gestern Abend sein Spiel bei Borussia Mönchengladbach mit 0:2 (0:2). Während Wolfsburgs Fußball-Bundesligist in der Offensive die letzte Konsequenz vermissen ließ, nutzte Gladbach durch Juan Arango und Tony Jantschke zwei der wenigen Chancen.

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Freud und Leid: (v. l.) Torschütze Tony Jantschke, Patrick Herrmann und Oscar Wendt (r.) feiern Gladbachs Treffer zum 2:0-Endstand, am Pfosten ärgern sich (v. l.) Wolfsburgs Marcel Schäfer, Diego Benaglio und Christian Träsch.

40.200 Zuschauer sahen eine Wolfsburger Mannschaft, die von Beginn an beweglicher, hungriger, spielstärker wirkte und darum auch gefährlich in Tornähe kam. Aber wenn es um den Abschluss oder um den letzten Pass ging, war es immer nur fast gut. Bast Dost und Ivica Olic fehlte der entschlossene Zug zum Tor, Diego fehlte immer mal wieder die letzte zündende Idee.

Und die Gladbacher? Spielerisch ging wenig, dafür war‘s effizient. Arangos Volley-Kracher zum 1:0 war lange Zeit der einzige Ball, der Richtung VfL-Tor flog. Und beim 2:0 landete das Spielgerät eher zufällig vor den Füßen von Torschütze Jantschke.

Nach dem Seitenwechsel simulierten die Borussen dann wieder einen Hauch von Gefährlichkeit, ehe der VfL wieder dominierte. Doch je länger ihre nutzlose Überlegenheit währte, desto mehr verloren die Wolfsburger den Glauben daran, in diesem Spiel noch zu einem Torerfolg zu kommen.

Der VfL Wolfsburg muss in der Fußball-Bundesliga wieder nach unten gucken! Am Mittwoch gab es mit 0:2 (0:2) vor 40.200 Zuschauern eine Niederlage bei Borussia Mönchengladbach. Der VfL fiel zurück auf Platz 15.

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Mit Vieirinha, Rasmus Jönson und Srdjan Lakic wechselte VfL-Trainer Lorenz-Günther Köstner nach und nach alles ein, was die Bank an Offensivkräften hergab, Christian Träsch musste trotz ordentlicher Leistung bei seinem Comeback als Erster raus. Aber was auch immer die Wolfsburger versuchten – außer einem Dost-Schuss an den Außenpfosten sprang nichts heraus.

Dass beim Fußball nur die Tore zählen, ist eine banale Erkenntnis – aber für den VfL war‘s gestern eine Erkenntnis, die wehtat.

rs

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